Studienpraxis

Gewichtsreduktion kann gegen diese Erkrankungen helfen.
Wenn der Arzt bei einem Patienten eine Fettleber diagnostiziert, wird diese Erkrankung meist mit zu viel Alkohol in Verbindung gebracht. Doch die Gründe dafür können auch anderweitig zu suchen sein. So leidet zwar der überwiegende Teil der Alkoholiker an einer Verfettung der Leber, doch der Umkehrschluss funktioniert nicht. Vielmehr ist bei den meisten Menschen eine Fettleber nicht übermäßigem Alkoholkonsum geschuldet, sondern einer ungesunden Lebensweise mit zu wenig Bewegung sowie zu fett- und zuckerreichem Essen. Doch ebenso wie man sein Verhalten in Bezug auf Alkohol ändern und damit seiner Leber etwas Gutes tun kann, bietet sich dies auch bei der Ernährung an: Ein zugleich einfacher wie intelligenter Weg zu einer optimierten Verpflegung eröffnet sich immer mit Almased.

Falsche Diät kann zu Mangelerscheinungen führen.
„Es ist nie zu spät“. So fangen viele Sinnsprüche an, und gehen dann weiter mit „zu leben“, „neu anzufangen“ oder „das Einhorn zu satteln“. So richtig solche Empfehlungen grundsätzlich sein mögen, wer in diesem Sinne daran gehen will, im Alter überflüssige Pfunde abzuspecken, sollte dabei mit viel Bedacht vorgehen. Denn für Senioren können Diäten mit nicht zu vernachlässigenden Risiken verbunden sein, die für junge Menschen in der Regel eher unerheblich sind. So leiden ältere Menschen schneller an den Folgen einer Mangelernährung. Deshalb sollten beim Abnehmen im Alter immer die Vor- und Nachteile sehr genau abgewogen und vorher möglichst immer ein Arzt mit einbezogen werden.

Übergewicht verringert Lebensqualität und Lebensjahre.
„Vollschlanke“ Menschen gelten häufig als gesellig, genussorientiert, lebensfroh. Doch ist das tatsächlich Lebensfreude, wenn man seine Zeitspanne auf Erden durch Übergewicht – bewusst oder fahrlässig – verkürzt? Ebendies wies nämlich jüngst erst wieder eine internationale Forschergemeinschaft nach: Übergewichtige und fettleibige Menschen büßen im Vergleich mit Normalgewichtigen einige gesunde Lebensjahre ein. Und durch die überflüssigen Pfunde geht zudem Lebensqualität verloren, wie die Wissenschaftler – unter anderem von der Universität Helsinki, dem britischen Krebsforschungs-Institut Cancer Research UK und der US-amerikanischen Altersforschungseinrichtung US National Institute on Aging – feststellten.

Über Gewichtsreduktion ist eine Remission der Erkrankung möglich.
„Einmal Diabetiker, immer Diabetiker“? Dieses alte Vorurteil, das bislang vielfach als vermeintlich gesicherte Erkenntnis angesehen wurde, ist inzwischen in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen widerlegt worden. Nach dem aktuellen Stand dieser Forschung ist es vielmehr so, dass sich Typ-2-Diabetes mit lebensstilverändernden Maßnahmen, wie einer Ernährungstherapie, und vor allem einer substanziellen Gewichtsreduktion erfolgreich behandeln lässt. Das sind gute Nachrichten für die betroffenen Patienten, zumal ihnen mit Almased eine nachweislich sichere Strategie zum Abnehmen und zur Ernährungsoptimierung zur Verfügung steht.

Fettleibigkeit ist auf dem Land verbreiteter als in der Stadt.
Der Anteil der Übergewichtigen an der Weltbevölkerung steigt seit Jahren kontinuierlich an. Rund 30 Prozent der Menschen sind heute zu dick. Von 1980 bis 2015 hat sich der Anteil der Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 25 in mehr als 70 Ländern verdoppelt. Da sich die Gewichtszunahme weitgehend im Gleichschritt mit der weltweiten Urbanisierung vollzog, ging die Fachwelt lange Zeit davon aus, dass das Stadtleben treibender Faktor für die ungesunde Entwicklung ist. Doch eine neue Studie belegt nun das Gegenteil: Der Anteil Übergewichtiger steigt in ländlichen Regionen stärker an als in der Stadt.

Ob Ausdauer- oder Kraftsport – körperliche Aktivität beugt Diabetes vor.
Sport kann vor Diabetes schützen. Das haben Studien inzwischen belegt. Wissenschaftler aus den USA und China wollten nun wissen, welche Form sportlicher Betätigung in dieser Hinsicht wirkungsvoller ist: Kraftsport, Ausdauersport oder eine Kombination aus beidem? Ihre Erkenntnis: Alle drei Trainingsformen können helfen, Menschen mit sogenannter Prädiabetes davor zu schützen, ernsthaft an Diabetes zu erkranken.

Studie: Ungesunde Ernährung ist für jeden fünften Todesfall auf der Welt verantwortlich.
Ungesunde Ernährung ist weltweit einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie des Institute for Health Metrics Evaluation (IHME - Institut für Gesundheitsstatistik) der Universität von Washington in Seattle. Demnach verstarben 2017 auf der Welt rund elf Millionen Menschen aufgrund von Ernährungsmängeln, so die Schätzung der Wissenschaftler. Das entspricht jedem fünften Todesfall. Und die Forscher setzen noch einen drauf: Sie warnen nämlich, dass mangelhafte Ernährung, und damit ist nicht eben Unterernährung gemeint, mehr Todesfälle fordere als jeder andere Risikofaktor. Die größten Sünden beim Essen sind laut dieser Untersuchung zu viel Fleisch, zu viel Zucker und zu wenig Gemüse auf unserem Speiseplan.

Nicht allein Gene bestimmen unsere Geschmackswahrnehmung, sondern vor allem positive oder negative Erfahrungen.
„Some like it hot“, einige mögen es gern bitter, andere wiederum süß. Die Geschmacksvorlieben von Menschen werden von einem komplexen Zusammenspiel von Genetik, Wahrnehmung und Verhaltenseinflüssen bestimmt. Das zeigen jüngste wissenschaftliche Studien. Danach hat etwa die persönliche Tendenz zu bitteren Getränken genetische Ursachen, aber eben nicht nur. Vielmehr wirken sich ebenfalls sogenannte psychoaktive Effekte, wie etwa positive oder negative Erfahrungen, auf Zuspruch oder Abneigung beim Geschmack von Getränken aus. Dabei soll das sogenannte Belohnungssystem im Gehirn, also jene neuronalen Schaltkreise, die ein Gefühl des Wohlbefindens und damit ein angenehmes Stimulans bewirken, eine wesentliche Rolle spielen.

Relativierung der Fettleibigkeit?
Kurvige Figuren liegen im Trend. Immer mehr Modelabels bringen Plus-Size-Kollektionen für Menschen mit üppigeren Figuren jenseits der Konfektionsgröße 42 auf den Markt. Das Plus-Size-Model Tess Holliday hat es vor wenigen Monaten mit einem Körpergewicht von 136 kg auf das Cover der britischen Ausgabe der Frauenzeitschrift Cosmopolitan geschafft. Während die abnehmende Stigmatisierung Übergewichtiger sicherlich einen gesellschaftlichen Fortschritt darstellt, birgt dieser Trend zur „Body Positivity" jedoch auch gesundheitliche Risiken, warnt die Soziologin Raya Muttarak. Das Bewusstsein, übergewichtig zu sein, sinke bei den Betroffenen und zementiere so das Übergewicht mit allen einhergehenden gesundheitlichen Risiken. Doch stimmt diese These wirklich?

Ratgeber

Verzicht auf „Quengelware“ im Kassenbereich führt zu gesünderem Einkaufsverhalten.
Im Branchenjargon werden Produkte im Kassenbereich von Supermärkten aus gutem Grund als „Quengelware“ bezeichnet. Denn beim Warten vor der Kasse üben die dort platzierten Süßigkeiten auf Kinder vielfach einen so starken Reiz aus, dass sie so lange „quengeln“, bis ihre entnervten Eltern um des lieben Friedens willen das gewünschte Produkt dann doch noch in den Einkaufswagen legen. Allerdings sind es nicht nur Kinder, die dieser Verkaufsstrategie wenig entgegenzusetzen haben. Auch zahlreiche Erwachsene können der im Kassenbereich präsentierten Ware nur schwer widerstehen. Das Problem dabei: Ein Großteil der dort angebotenen Produkte ist ausgesprochen ungesund – nicht zuletzt da vielfach auch sehr zucker- und kalorienhaltig.

Besonders Bildschirmlicht beeinträchtigt den Schlaf.
Um Übergewicht und Fettleibigkeit vorzubeugen, sind nicht nur gesunde Lebensgewohnheiten, wie eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend relevanten Nährstoffen und körperliche Aktivität, notwendig. Auch andere Rahmenbedingungen wie das richtige Licht im Schlafzimmer müssen stimmen, damit sich nicht „über Nacht“ überflüssige Pfunde oder Kilos einschleichen. Das hat jetzt eine US-amerikanische Studie deutlich gemacht. Danach stört künstliches Licht nicht nur beim Schlafen, sondern kann sogar dick machen. Dies gilt speziell für Frauen, wie die Wissenschaftler von den National Institutes of Health im US-Bundesstaat North Carolina feststellten.

Zur Gewichtsreduktion ist auch eine Ernährungsumstellung nötig.
Bewegung ist gesund, Sport macht schlank. Dieser Empfehlung von Ärzten und Gesundheitsorganisationen folgen – erfreulicherweise – inzwischen viele Menschen. Wenn trotz persönlichem Fitnessplan die Pfunde jedoch nicht so purzeln, wie erhofft oder erwartet, macht sich schnell Frust breit. Dass es zusätzlich zum Sport auch einer ausgewogenen Ernährung bedarf, um erfolgreich abzunehmen oder ein gesundes Körpergewicht zu halten, machte jetzt erneut eine Studie von US-Forschern deutlich: Darin kommen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass eine Reduktion des Körpergewichts nicht ohne eine begleitende Diät zu erreichen ist. Deshalb erzielt die Kombination von körperlicher Aktivität und Almased auch immer die besten Erfolge beim Abnehmen.

Und senkt die Risikofaktoren für Folgeerkrankungen.
Die Werbung für Abnehmprodukte verspricht häufig große Gewichtsverluste innerhalb kurzer Zeit. Das weckt zum Teil übertriebene Erwartungshaltungen, die nur allzu schnell enttäuscht werden. Und so kommt insbesondere bei Menschen mit starkem Übergewicht leicht die Motivation, dranzubleiben, abhanden. Dabei ist langsameres, aber kontinuierlicheres Abnehmen als mit den sogenannten Crash-Diäten ohnehin gesünder und in der Regel auch nachhaltiger. Deshalb setzt das durchdachte und in sich schlüssige Almased-Konzept auch auf eine optimierte, gesunde Ernährung, um das Gewicht zu senken und langfristig bestmöglich zu regulieren. So ist man meist erfolgreicher als bei lebenslangen Diäten mit dem frustrierenden Jo-Jo-Effekt. Zudem zeigen Studien, dass bereits leichtes Abnehmen deutliche Vorteile für die Gesundheit bringen kann. Demnach lässt sich das Risiko von Erkrankungen, die mit Übergewicht einhergehen, bereits durch Gewichtsverminderungen im einstelligen Prozentbereich nachweislich senken.

Schnäppchenjagd bei Lebensmitteln ungesund.
Die Bundesbürger gelten als Schnäppchenjäger. Doch mitunter scheinen sie an falschen Stellen zu sparen. So kritisieren Ernährungsexperten schon länger die „Geiz-ist-geil“-Mentalität der Deutschen bei Lebensmitteln. Denn sie steht in vielen Fällen einer gesunden Ernährung entgegen. Eine britische Studie hat jetzt bewiesen, was Wissenschaftler weltweit schon längst annahmen: Wer sich beim Einkauf von Nahrungsmitteln zu sehr an Sonderangeboten und niedrigen Preisen orientiert, läuft Gefahr, durch dieses Verhalten dick zu werden. Denn die besonders billigen Lebensmittel sind meist nicht besonders gesund, wie Verbraucherschützer schon länger warnen.

Vorher auf Normalgewicht achten.
Frauen mit einem normalen Körpergewicht starten besser in eine Schwangerschaft als übergewichtige. Umgekehrt bedeuten Übergewicht und Adipositas vor der Schwangerschaft höhere gesundheitliche Risiken für die werdende Mutter und ihr Kind. Das hat eine internationale Gemeinschaftsstudie ergeben, für welche die beteiligten Wissenschaftler die Daten von mehr als 196.000 Frauen aus 25 Studien in Europa und Nordamerika auswerteten. Demnach ist ein gesundes Körpergewicht vor der Schwangerschaft entscheidender für das Wohlbefinden von Mutter und Kind als die Gewichtszunahme der Mutter während der Schwangerschaft. Daraus leiten die Wissenschaftler die Empfehlung ab, bereits vor einer Schwangerschaft darauf zu achten, dass der Body-Mass-Index (BMI) im normalen Bereich ist.

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