Studienpraxis

Studie: „Low fat“-Strategie nicht erfolgreich beim Abnehmen

Fett macht nicht fett. Deshalb bringt eine Reduktion des Fettanteils bei der Ernährung fürs Abnehmen in der Regel auch nicht den gewünschten Erfolg. In dieser Hinsicht zielführender ist dagegen eine ausgewogene Nahrungszusammenstellung mit einem reduzierten Anteil an Kohlehydraten. Auf diesen simplen Nenner lassen sich die Ergebnisse einer Untersuchung zur Bedeutung der sogenannten mediterranen Küche als Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bringen. Die als PREDIMED-Studie bekannt gewordene Analyse macht vielmehr deutlich, dass der Fettgehalt einer Nahrung kein sinnvoller Maßstab für die langfristigen Vorteile und Risiken einer Diät ist. Insofern räumt die Untersuchung mit dem Mythos auf, dass wenig Fett und wenig Kalorien in Nahrungsmitteln automatisch zu Gewichtsabnahme führen würden.

Gendiäten – ein fragwürdiger Abnehmtrend

Individuell abgestimmte Diätpläne auf Basis von Gentests erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Der Einsatz von Genanalysen soll dabei den Eindruck wissenschaftlicher Seriosität vermitteln. Doch nach heutigem Stand der Wissenschaft gibt es keinen eindeutigen Beleg für den Einfluss spezifischer genetischer Faktoren auf die Gewichtszunahme, sagt ein Wissenschaftlerteam der Technischen Universität München, das Tausende Fachartikel zu diesem Thema analysiert hat. Wer effektiv und nachhaltig abnehmen will, sollte daher lieber zu der Formuladiät Almased greifen, deren Wirksamkeit bereits zahlreiche Studien erwiesen haben.

Innere Uhr beeinflusst Kalorienverbrennung

Der Kalorienverbrauch unseres Körpers und damit letztlich auch unser Gewicht hängt nicht allein davon ab, was und wie viel wir essen, sondern auch, wann wir die Nahrung zu uns nehmen. Zu diesem Ergebnis kamen jetzt Forscher der Harvard Medical School in Boston, die in einer Pilotstudie untersuchten, welchen Einfluss unsere innere Uhr auf unseren Stoffwechsel und speziell auf den Energieumsatz unseres Körpers im Ruhezustand hat. Fazit: Am späten Nachmittag und frühen Abend verbrennen wir rund zehn Prozent mehr Kalorien als etwa am frühen Morgen.

Wissenschaftler belegen: Übergewicht erhöht Krebsrisiko

Zu dick ist ungesund. Das ist auch Übergewichtigen nicht neu. Aufgrund vielfältiger Informations- und Aufklärungsmaßnahmen sollte sich zum Beispiel inzwischen herumgesprochen haben, dass die Adipositas, also starkes bis krankhaftes Übergewicht, eine maßgebliche Ursache für Diabetes Typ-2 darstellt. Bekannt dürfte auch sein, dass die Zuckerkrankheit häufig mit Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck und überhöhten Fettwerten einhergeht. Als Folge davon nimmt die Gefahr zu, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden sowie die Gefäße zu schädigen.

Abnehmen mithilfe des braunen Fettgewebes

Körperfett, das beim Abnehmen hilft – das klingt absurd, zu schön, um wahr zu sein. Aber ist das auch so? Tatsächlich forschen nämlich Wissenschaftler schon seit einiger Zeit genau zu diesem Thema! Sie haben das braune Körperfett in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt, weil dieses körpereigene Fett im Gegensatz zu seinem weißen Pendant Kalorien verbrennt, statt sie zu speichern. Schade nur, dass man als erwachsener Mensch nur noch über wenig braunes Fett verfügt und dieses als Kalorienfresser nur noch relativ inaktiv ist. Deshalb versuchen Forscher herauszufinden, wie sich die Menge und die Aktivität des braunen Fetts steigern lassen. Denn dies könnte einen Beitrag dazu leisten, den Energieverbrauch des Körpers zu aktivieren und so sein Gewicht besser in den Griff zu bekommen.

Krankhafte Essstörungen werden immer häufiger diagnostiziert

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Essstörungen. Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben hierzulande bei den Erwachsenen 1,5 Prozent der Frauen und 0,5 Prozent der Männer im Alter von 18 bis 79 Jahren mit Magersucht, Bulimie oder der sogenannten Binge-Eating-Störung zu tun. Das hört sich zunächst nach nicht so vielen Betroffenen an.

Ist Mahlzeitenersatz nachhaltig effektiv?

Dieser Frage ging im Rahmen der Diabetes-Charity-Gala 2018 der Deutschen Diabetes-Hilfe ein Wissenschaftliches Symposium am 19. Oktober 2018 in Berlin nach. Zur aktuelle Entwicklungen in der Adipositas- und Diabetes-Forschung referierten:

  • Professor Dr. Martin Halle, Ärztlicher Direktor Zentrum für Prävention und Sportmedizin an der TU München
  • Professor Dr. Stephan Martin, Chefarzt für Diabetologie am Westdeutschen Diabetes-Gesundheitszentrum
  • Professorin Dr. Martina de Zwaan, Direktorin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie

Almased verbessert Leistungsfähigkeit beim Sport

Viele Menschen, die abnehmen wollen, greifen mit gutem Erfolg zu dem hochwertigen sojabasierten Diätprodukt Almased. Wissenschaftler der Universität Freiburg haben nun in einer Studie1 herausgefunden, dass Almased auch einen positiven Einfluss auf die Ausdauerleistungsfähigkeit des Körpers beim Sport hat. Zudem fanden die Forscher Indizien, dass der Körper sich nach einer Ausdauerbelastung besser regeneriert, wenn der Sportler regelmäßig Almased zu sich nimmt.

Darmbakterien und ihr Einfluss auf das Körpergewicht

Sind Sie ein guter Futterverwerter? Wenn ja, dann gehören Sie zu den Menschen, die auch dann noch zunehmen, wenn sie wenig essen. Schlechte Futterverwerter hingegen sind in der – beneidenswerten – Lage, scheinbar futtern zu können so viel sie wollen, ohne an Gewicht zuzulegen. Bislang machte die Wissenschaft für diese Unterschiede zu einem kleinen Teil die genetischen Anlagen der Betroffenen und zu einem erheblich größeren ihre Muskelmasse verantwortlich. Sprich: Je mehr Muskeln ein Mensch hat, über desto mehr Mitochondrien verfügt er, jene körpereigenen Energieöfen in den Muskelzellen, die Kalorien verbrennen. Neuere Studienergebnisse lassen nun allerdings darauf schließen, dass auch die Darmbakterien mit darüber entscheiden, ob wir zunehmen oder nicht. Demnach haben die im Darm angesiedelten Mikroorganismen erheblichen Einfluss darauf, wie viele Kalorien aus der Nahrung der Körper verwertet und gegebenenfalls in Form von Fettröllchen speichert.

Ratgeber

Mit Formuladiäten wie Almased nimmt man erfolgreicher und nachhaltiger ab

Wissenschaftliche Studien bestätigen Erfahrungen aus der Praxis.
Wer im Rahmen einer Diät einzelne Mahlzeiten am Tag durch sogenannte Formulaprodukte ersetzt, wie etwa Almased, nimmt nicht nur erfolgreicher ab als mit Gewichtsreduktionsstrategien ohne solche Ersatzmahlzeiten, sondern erzielt auch eine nachhaltigere Verbesserung des Körpergewichts. Zu diesem Ergebnis gelangen aktuelle Studien britischer und dänischer Wissenschaftler, die Formuladiäten mit anderen Gewichtsreduktionskonzepten verglichen. Da Almased eine besonders wertvolle Nahrungsalternative ist, lässt sich aus der Analyse der Forscher ableiten, dass diese ebenso aktiv und erfolgreich beim Abnehmen hilft, wie sie dabei unterstützt, das gesündere Körpergewicht nachhaltig zu stabilisieren. Damit erweist sich Almased als eine Formuladiät, die sich langfristig um das Wohlbefinden, insbesondere auch von übergewichtigen oder adipösen Menschen, verdient macht. Darüber hinaus bietet sich Almased ebenfalls als Ergänzung des Speiseplans für Normalgewichtige an – vor allem solche, die dies bleiben wollen.

Hauptsache, man tut es!

Konzentrierter Sport am Wochenende ist ebenso gut wie regelmäßiger Sport in der Woche.
Wer nur am Wochenende dazu kommt, Sport zu treiben, muss kein schlechtes Gewissen haben. Denn aktuelle Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Wochenendsportler ebenfalls viele Pluspunkte für ihre Gesundheit sammeln – so wie jene Menschen, die sich unter der Woche regelmäßig sportlich betätigen. Unabhängig davon gilt weiterhin: Ganz gleich welcher Gruppe man angehört, den größten Vorteil für ihr Wohlbefinden erfahren diejenigen, die neben der körperlichen Aktivität auch ihre Ernährung optimieren, am besten mit Almased.

Mit Mahlzeitenersatz besser ans Abnehmziel

Wissenschaftlicher Vergleich beweist: Formuladiät à la Almased garantiert nachhaltig gesundes Gewicht.
Eine sogenannte Formuladiät wie die Almased-Strategie, bei der einzelne Mahlzeiten am Tag durch einen Drink ersetzt werden, lässt nicht nur schnell überflüssige Pfunde verschwinden, sondern sichert auch langfristig ein gesundes Körpergewicht. Das hat jetzt eine Analyse verschiedener Studien zu unterschiedlichen Abnehm-Konzepten durch britische Wissenschaftler erneut bestätigt. Darin wurde wiederum nachgewiesen, dass ein Ersatz von Mahlzeiten wie mit der Almased-Vitalkost einen größeren Gewichtsverlust sichert als durch Diäten ohne Mahlzeitenersatz.

Halloween: Mit dem Kürbis lassen sich auch krank machende „Geister“ und „Monster“ in Schach halten

Am Abend vor Allerheiligen, dem 31. Oktober, bevölkern inzwischen auch hierzulande immer mehr Hexen, Gespenster, Vampire und sonstige Monster die Straßen. Kein Zweifel: Es ist Halloween! Der alte, ursprünglich aus Irland stammende Brauch, hat auf dem Umweg über die USA unterdessen in Deutschland ebenfalls viele Freunde gewonnen – Tendenz steigend. Dementsprechend ist auch hier immer öfter die Aufforderung insbesondere der kleinen Halloween-Fans zu hören: „Süßes oder Saures!

Steinpilz, der „Herr“ unter den Pilzen

Sind Ihnen die Namen „Behangener Faserling“, „Blasser Schleimkopf“, „Filziger Milchling“, „Gedrungener Wulstling“, „Krause Glucke“ oder „Vorhautzieher“ geläufig? Dann müssen Sie nicht dringend ihren Bekanntenkreis in Ordnung bringen, sondern Sie gehören zu den Pilzkennern. Und die schwärmen jetzt im Herbst, der Pilzsaison, wieder aus auf der Suche nach den besten Schwammerln, wie Großpilze in Bayern und Österreich genannt werden.

Welt-Adipositas-Tag: Übergewicht ist gefährliches Gesundheitsrisiko!

Am 11. Oktober ist Welt-Adipositas-Tag. Dieser 2015 erstmals ausgerufene Gesundheitstag, der von der „World Obesity Federation“ initiiert wurde, einem internationalen Zusammenschluss von Medizinern, Wissenschaftlern und Forschern, die sich für die Prävention und Therapie von Adipositas einsetzen, soll auf die gesundheitlichen Gefahren aufmerksam machen, die von starkem Übergewicht bzw. Fettleibigkeit ausgehen. Denn ohne entsprechende Behandlung können daraus insbesondere Herz- und Lebererkrankungen, Diabetes sowie verschiedene Krebsarten entstehen. Ein wichtiges Thema des Welt-Adipositas-Tages ist daher auch nicht nur die Behandlung von kranken, übergewichtigen Menschen, sondern die Prävention der Fettleibigkeit.

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