Studienpraxis

Studie: Mit Almased haben Diabetiker den Blutzucker langfristig im Griff

Durch eine auf den Patienten individuell zugeschnittene Mahlzeitenersatzdiät mit proteinreichem Almased lassen sich die Blutzuckerwerte von Typ-2-Diabetikern auch langfristig unter Kontrolle bringen und sogar senken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WGDZ) im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD).

Studie: Weniger Kalorien können das Altern verlangsamen

Wer kalorienärmer isst, lebt länger. Diese simple Formel legen jüngste Ergebnisse aktueller Studien nahe, in denen Wissenschaftler der Frage nachgingen, ob sich durch eine Einschränkung der Kalorienzufuhr bei der Ernährung der allgemeine Gesundheitszustand verbessern und die Lebenserwartung verlängern lässt. Schließlich hatten Tierversuche mit kalorienreduzierter Ernährung bereits gezeigt, dass sich so die Lebenszeit der tierischen Probanden um bis zu 50 Prozent ausdehnen lässt.

Mit „guten“ Lebensmitteln Entzündungen vorbeugen

Gesunde Ernährung bedeutet auch, zwischen Nahrungsmitteln zu unterscheiden, die unserem Wohlbefinden zuträglich sind, und solchen, die ihm möglicherweise schaden. US-amerikanische Wissenschaftler der Universität Harvard in Cambridge/Massachusetts können jetzt sogar konkret benennen, welche Lebensmittel bzw. Ernährungsformen im menschlichen Körper Entzündungen hervorrufen und welche eher anti-entzündlich wirken. Demnach sollte man rotes Fleisch, verarbeitete Fertiggerichte und raffinierten Zucker meiden, weil sie die Entzündungswerte im Körper erhöhen. Dagegen sind laut dieser Studie Fisch, Gemüse, Früchte, Nüsse, Tee und wohldosiert auch dunkle Schokolade zur Vorbeugung sowie sogar zur Bekämpfung von Entzündungen zu empfehlen.

Weltdiabetestag 2018

Zum Weltdiabetestag am 14. November 2018 wurde die Hochschule für bildende Künste in Dresden blau beleuchtet, um auf Diabetes aufmerksam zu machen. Auf den Knopf zur Illuminaton drückten der Vorstandssitzende der Deutschen Diabetes-Hilfe Dr. Jens Kröger, Oliver Wehner (MdL, gesundheitspolitischer Sprecher der sächsischen CDU) und Falk-Willy Wild (Schauspieler aus Dresden).

Nach der Illumination fand in der Unterkirche der Frauenkirche eine geschlossene Veranstaltung zum Thema „Zwischen Prävention und Prävalenz: Sachsen als Vorreiter in der Diabetesversorgung“ statt.

Fett vermindern statt Muskeln abbauen – Studie belegt Effektivität der proteinreichen und niedrig-glykämischen Almased-Diät

Wie man Muskulatur aufbaut, wissen die meisten Sportler: Dazu ist neben viel Schweiß und Disziplin auch eine angepasste Ernährung mit ausreichend Proteinen erforderlich. Weniger bekannt ist hingegen, wie schnell der Körper Muskeln auch wieder abbaut, wenn diese nicht mehr gefordert werden. Gleiches gilt bei sogenannten Crash-Diäten. Wer sich ein Kaloriendefizit verordnet, um abzunehmen, ohne zugleich intensiv zu trainieren, wird Muskeln verlieren, weil diese nicht gebraucht und nicht genügend mit Nährstoffen versorgt werden. Diäten können also zu einem Muskelabbau führen.

Fast Food versetzt Körper für längere Zeit in „Alarmzustand“

Fast Food macht das Immunsystem des Körpers langfristig aggressiver. Auch lange nach einer Umstellung der Ernährung auf gesunde Kost bleibt die Körperabwehr hyperaktiv. Das ergab eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn. Demnach reagiert das körpereigene Immunsystem auf eine fett- und kalorienreiche Kost ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Aufgrund des lang anhaltenden Alarmzustands des Körpers kommt es auch lange nach einem Wechsel auf eine gesunde Ernährung schneller zu Entzündungen. Dies fördere direkt die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes, warnen die Wissenschaftler.

Konditionierung im Babybauch

„Nein, meine Suppe ess‘ ich nicht“. Die Verweigerungshaltung des „Suppen-Kaspers“ ist berühmt und gilt als Parabel für die oft mäkelige Einstellung von Kindern gegenüber bestimmten Speisen. Nur allzu oft machen „die lieben Kleinen“ mit ihrer Aversion gegen einzelne Nahrungsmittel die Eltern sprach- und ratlos. Pädagogen empfehlen in solchen Situationen den betroffenen Erziehungsberechtigten dann häufig, ihren Kindern selbst als Vorbild zu dienen, getreu dem Motto: Wenn Mami und Papi sich gesund ernähren, wird der Nachwuchs es irgendwann auch tun.

Almased erfolgreich bei der Therapie und der Prävention des Metabolischen Syndroms

Schon der Name einer typischen und weitverbreiteten Erkrankung unserer modernen Wohlstandsgesellschaft erinnert geradezu an Diabolisches – und tatsächlich kann diese Krankheit auch einen „teuflischen“ Verlauf nehmen. Denn das sogenannte Metabolische Syndrom löst meist erst Beschwerden aus, wenn die Erkrankung schon fortgeschritten ist und sich in Form von handfesten Symptomen manifestiert. Der Begriff Metabolisches Syndrom selbst ist nicht so bekannt wie seine unangenehmen gesundheitlichen Folgen: Diabetes und Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die zu Herzerkrankungen wie Herzinfarkt und Herzschwäche führen können, die das Risiko von Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zum Schlaganfall deutlich erhöhen und auch die Nieren so schädigen können, dass im schlechtesten Fall eine Dialyse erforderlich ist. Deshalb warnen Ärzte, Krankenkassen und Wissenschaftler unisono vor dem Metabolischen Syndrom und raten zu regelmäßigen Gesundheitschecks in diese Richtung sowie gegebenenfalls einer rechtzeitigen Therapie!

Stehen Top, Sitzen Flop – Stehen hilft beim Abnehmen

15 Kilometer legte der Mensch in der Zeit der Jäger und Sammler zurück – pro Tag. Wir modernen Menschen hingegen entwickeln uns immer mehr zu einer sitzenden Spezies mit allen negativen Begleiterscheinungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Wir sitzen vor dem Computer, im Auto, auf dem Sofa und können uns nicht überwinden, mal die Laufschuhe anzuziehen oder wenigstens einen Spaziergang zu unternehmen. Neue Studien haben nun herausgefunden, dass es der Gesundheit schon hilft, wenn man öfter steht, anstatt zu sitzen. Das kann gerade im Büroalltag hilfreich sein.

Ratgeber

Halloween: Mit dem Kürbis lassen sich auch krank machende „Geister“ und „Monster“ in Schach halten

Am Abend vor Allerheiligen, dem 31. Oktober, bevölkern inzwischen auch hierzulande immer mehr Hexen, Gespenster, Vampire und sonstige Monster die Straßen. Kein Zweifel: Es ist Halloween! Der alte, ursprünglich aus Irland stammende Brauch, hat auf dem Umweg über die USA unterdessen in Deutschland ebenfalls viele Freunde gewonnen – Tendenz steigend. Dementsprechend ist auch hier immer öfter die Aufforderung insbesondere der kleinen Halloween-Fans zu hören: „Süßes oder Saures!

Steinpilz, der „Herr“ unter den Pilzen

Sind Ihnen die Namen „Behangener Faserling“, „Blasser Schleimkopf“, „Filziger Milchling“, „Gedrungener Wulstling“, „Krause Glucke“ oder „Vorhautzieher“ geläufig? Dann müssen Sie nicht dringend ihren Bekanntenkreis in Ordnung bringen, sondern Sie gehören zu den Pilzkennern. Und die schwärmen jetzt im Herbst, der Pilzsaison, wieder aus auf der Suche nach den besten Schwammerln, wie Großpilze in Bayern und Österreich genannt werden.

Welt-Adipositas-Tag: Übergewicht ist gefährliches Gesundheitsrisiko!

Am 11. Oktober ist Welt-Adipositas-Tag. Dieser 2015 erstmals ausgerufene Gesundheitstag, der von der „World Obesity Federation“ initiiert wurde, einem internationalen Zusammenschluss von Medizinern, Wissenschaftlern und Forschern, die sich für die Prävention und Therapie von Adipositas einsetzen, soll auf die gesundheitlichen Gefahren aufmerksam machen, die von starkem Übergewicht bzw. Fettleibigkeit ausgehen. Denn ohne entsprechende Behandlung können daraus insbesondere Herz- und Lebererkrankungen, Diabetes sowie verschiedene Krebsarten entstehen. Ein wichtiges Thema des Welt-Adipositas-Tages ist daher auch nicht nur die Behandlung von kranken, übergewichtigen Menschen, sondern die Prävention der Fettleibigkeit.

Forscher finden wissenschaftliche Erklärung für „Männergrippe“

Eines der verbreitetsten Klischees überhaupt ist das von der „Männergrippe“. Immer wieder gern wird die Geschichte kolportiert von den Männern, die nicht einfach nur schlicht erkältet sind, sondern gleich an einer Grippe mit besonders schwerem Verlauf leiden – und das sehr viel intensiver als Frauen. Die gängige Erklärung für dieses Vorurteil: Die Vertreter des männlichen Geschlechts sind eben wehleidiger – als Frauen – und neigen dazu, selbst kleine „Wehwehchen“ zu einer ernsten Erkrankung hochzustilisieren.

„Vergolden statt verkohlen“ – weniger Acrylamid für mehr Gesundheit

Acrylamid – nicht nur dieser Begriff ist in aller Munde. Auch den Stoff selbst nehmen wir beim Essen (vielfach zu!) häufig zu uns. Denn er entsteht beim starken Erhitzen stärkehaltiger Lebensmittel, wie Kartoffel- und Getreideprodukten, sowie beim Rösten von Kaffee oder Kakao. So findet sich Acrylamid unter anderem in Kartoffelchips, Pommes frites, Bratkartoffeln oder Kroketten, in Keksen, Kräckern, Toast- und Knäckebrot oder gerösteten (Frühstücks-)Cerealien, aber auch in Nüssen und Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Spekulatius sowie eben in Kaffee und Kakao.

Jeder Mensch tickt anders - Leben nach der inneren Uhr

Die Lerche war’s und nicht die Eule. So kann man – sehr frei nach William Shakespeare – Menschen zuordnen, die von Natur aus eher zu den Frühaufstehern bzw. zu den Spätstartern in den Tag gehören. Menschen also, deren innere Uhren verschieden ticken. Die Wissenschaft unterteilt Personen, deren Schlaf- und Wachphasen, Leistungsvermögen und auch Hormonspiegel sich entsprechend ihrem individuellen Biorhythmus von der Tageszeit her unterscheiden, in sogenannte Chronotypen. Demnach treibt es die „Lerche“ von Natur aus morgens früh aus dem Bett und abends früh hinein. Ausgeprägte Spätaufsteher oder Nachtmenschen werden als „Eule“ bezeichnet und die in der Bevölkerung am meisten verbreiteten „Normaltypen“ sind irgendwo dazwischen.

Newsletter

Weitere Informationen

Studienforschung

Erhalten Sie Einblick in die laufende Forschung und Zugang zu bislang noch nicht frei zugänglichen Studien und wissenschaftlichen Publikationen. Bitte melden Sie sich hierzu per E-Mail an, um sich zu registrieren.

Anmeldung

Ratgeber

Unter der Rubrik Ratgeber veröffentlichen wir regelmäßig Artikel zu den Themen rund um Fitness & Wellness und liefern wissenswerte Hintergründe und Geschichten über Lebensmittel und Gerichte.

Zu den Beiträgen

Newsletter

Monatlich informieren wir in unserem Newsletter über aktuelle gesundheitspolitische Themen, den medizinischen Forschungsstand sowie weitere Neuigkeiten und Veranstaltungen. Der Newsletter ist kostenlos und kann jederzeit wieder abbestellt werden.

Anmeldung

Newsletter lesen