Studienpraxis

Studien zeigen: Diabetes lässt sich „aushungern“

Mit einer radikalen Gewichtsverminderung können Typ-2-Diabetes-Patienten ihre Stoffwechselerkrankung erfolgreich bekämpfen, indem sie diese sprichwörtlich weghungern. Auf diese simple Formel lassen sich die Ergebnisse des Diabetes Remission Clinical Trial (DiRECT) bringen – zu Deutsch so viel wie Klinischer Versuch zur Rückbildung von Diabetes. Im Rahmen dieser Studie, die von Professor Dr. Michael Lean von der Universität Glasgow geleitet wurde, stellte sich heraus, dass bei den Patienten, die drei bis sechs Monate ausschließlich nach einem „very low calorie concept“ ernährt wurden, das heißt, nur Flüssignahrung mit 600-800 kcal pro Tag bekamen, ein Rückgang der Typ-2-Diabeteserkrankung durch das rigorose Gewichtsverlustprogramm zu verzeichnen war. Nach einem Jahr konnte immerhin noch fast die Hälfte der Studienteilnehmer aus dieser Versuchsgruppe auf diese intensive Weise eine Verbesserung ihrer Typ-2-Diabeteserkrankung erreichen.

Einzigartig: Almased hält Dickmacher-Hormon Ghrelin in Schach

An Strategien und Empfehlungen, überflüssige Pfunde abzubauen, herrscht bekanntlich kein Mangel. In dieser Hinsicht scheinen der Fantasie keine Grenzen gesetzt zu sein. Dementsprechend tummeln sich die mitunter wunderlichsten „Wunderdiäten“ mit den zum Teil abenteuerlichsten Versprechungen. Als erfolgsorientierter erweist sich im Gegensatz dazu immer wieder ein wissenschaftsbasiertes Konzept wie das von Almased. Dies untermauern Studien ein ums andere Mal. Denn Almased orientiert sich an den Wirkzusammenhängen im Körper, die zu Gewichtszunahme bzw. -reduktion führen.

Warum Sportler es nicht übertreiben sollten

Selbst Leistungssportler kennen das Problem: Eben konnten sie noch intensiv trainieren – und plötzlich schmerzen Arme oder Beine so sehr, dass nichts mehr geht. Die Muskeln versagen ihren Dienst und wollen sofort ruhiggestellt werden. Ursache dieses Effekts ist eine Übersäuerung der betroffenen Bereiche. Der Stoff wechsel konnte wegen extremer Muskelbelastung nicht mehr wie gewohnt arbeiten, er verfällt in den sogenannten anaeroben Modus. Wer die Hintergründe dafür kennt, kann den gefürchteten Mechanismus jedoch vermeiden und damit effektiver Sport treiben.

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Weltdiabetestag 2017

Dr. Kerstin Kempf, Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ), sprach am 14. November 2017, dem Weltdiabetestag, in Hamburg, über Diabetes und Ernährung.

Formula Diäten in der Typ-2-Diabetes Therapie

„Formula-Nahrung: Intelligentes Hilfsmittel oder Diät-Humburg?“ – Ein Wissenschaftliches Symposium zur Rolle von Formula Diäten in der Typ-2-Diabetes Therapie von diabetesDE und Almased am 27. Oktober 2017 in Berlin.

Remissionen sind möglich

Abnehmpulver, sogenannte Formula-Diäten, tragen zu einer schnellen Gewichtsreduktion bei. Klinische Studien haben gezeigt, dass sie auch bei Typ-2-Diabetes-Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden können und Krankheitssymptome sogar dauerhafte verschwinden können. In der Medizin wird dann von klinischer Remission gesprochen.

Blutzucker-Selbstkontrolle: Kontrollinstanz und Motivationsmotor

Bei Menschen mit Diabetes ist der Zuckerstoffwechsel im Körper gestört. Unter Umständen dauerhaft. Kontrollieren Betroffene ihr Blut aber regelmäßig und befolgen sie strikt die Anweisungen ihrer Ärzte, so lässt sich ihr Stoffwechsel in der Regel wieder gut einstellen.

Vorteilhaft auch für Diabetiker: Mahlzeitenersatz durch Almased

Mit dem kalorienarmen und proteinreichen Mahlzeitenersatz-Produkt Almased-Vitalkost lassen sich bei übergewichtigen Typ-2-Diabetikern mit hoher Insulinresistenz sowohl der Insulinbedarf und der Blutzuckerwert (HbA1c) als auch das Gewicht reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine vorklinische Studie des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WGDZ) im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD).

Ratgeber

Halloween: Mit dem Kürbis lassen sich auch krank machende „Geister“ und „Monster“ in Schach halten

Am Abend vor Allerheiligen, dem 31. Oktober, bevölkern inzwischen auch hierzulande immer mehr Hexen, Gespenster, Vampire und sonstige Monster die Straßen. Kein Zweifel: Es ist Halloween! Der alte, ursprünglich aus Irland stammende Brauch, hat auf dem Umweg über die USA unterdessen in Deutschland ebenfalls viele Freunde gewonnen – Tendenz steigend. Dementsprechend ist auch hier immer öfter die Aufforderung insbesondere der kleinen Halloween-Fans zu hören: „Süßes oder Saures!

Steinpilz, der „Herr“ unter den Pilzen

Sind Ihnen die Namen „Behangener Faserling“, „Blasser Schleimkopf“, „Filziger Milchling“, „Gedrungener Wulstling“, „Krause Glucke“ oder „Vorhautzieher“ geläufig? Dann müssen Sie nicht dringend ihren Bekanntenkreis in Ordnung bringen, sondern Sie gehören zu den Pilzkennern. Und die schwärmen jetzt im Herbst, der Pilzsaison, wieder aus auf der Suche nach den besten Schwammerln, wie Großpilze in Bayern und Österreich genannt werden.

Welt-Adipositas-Tag: Übergewicht ist gefährliches Gesundheitsrisiko!

Am 11. Oktober ist Welt-Adipositas-Tag. Dieser 2015 erstmals ausgerufene Gesundheitstag, der von der „World Obesity Federation“ initiiert wurde, einem internationalen Zusammenschluss von Medizinern, Wissenschaftlern und Forschern, die sich für die Prävention und Therapie von Adipositas einsetzen, soll auf die gesundheitlichen Gefahren aufmerksam machen, die von starkem Übergewicht bzw. Fettleibigkeit ausgehen. Denn ohne entsprechende Behandlung können daraus insbesondere Herz- und Lebererkrankungen, Diabetes sowie verschiedene Krebsarten entstehen. Ein wichtiges Thema des Welt-Adipositas-Tages ist daher auch nicht nur die Behandlung von kranken, übergewichtigen Menschen, sondern die Prävention der Fettleibigkeit.

Forscher finden wissenschaftliche Erklärung für „Männergrippe“

Eines der verbreitetsten Klischees überhaupt ist das von der „Männergrippe“. Immer wieder gern wird die Geschichte kolportiert von den Männern, die nicht einfach nur schlicht erkältet sind, sondern gleich an einer Grippe mit besonders schwerem Verlauf leiden – und das sehr viel intensiver als Frauen. Die gängige Erklärung für dieses Vorurteil: Die Vertreter des männlichen Geschlechts sind eben wehleidiger – als Frauen – und neigen dazu, selbst kleine „Wehwehchen“ zu einer ernsten Erkrankung hochzustilisieren.

„Vergolden statt verkohlen“ – weniger Acrylamid für mehr Gesundheit

Acrylamid – nicht nur dieser Begriff ist in aller Munde. Auch den Stoff selbst nehmen wir beim Essen (vielfach zu!) häufig zu uns. Denn er entsteht beim starken Erhitzen stärkehaltiger Lebensmittel, wie Kartoffel- und Getreideprodukten, sowie beim Rösten von Kaffee oder Kakao. So findet sich Acrylamid unter anderem in Kartoffelchips, Pommes frites, Bratkartoffeln oder Kroketten, in Keksen, Kräckern, Toast- und Knäckebrot oder gerösteten (Frühstücks-)Cerealien, aber auch in Nüssen und Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Spekulatius sowie eben in Kaffee und Kakao.

Jeder Mensch tickt anders - Leben nach der inneren Uhr

Die Lerche war’s und nicht die Eule. So kann man – sehr frei nach William Shakespeare – Menschen zuordnen, die von Natur aus eher zu den Frühaufstehern bzw. zu den Spätstartern in den Tag gehören. Menschen also, deren innere Uhren verschieden ticken. Die Wissenschaft unterteilt Personen, deren Schlaf- und Wachphasen, Leistungsvermögen und auch Hormonspiegel sich entsprechend ihrem individuellen Biorhythmus von der Tageszeit her unterscheiden, in sogenannte Chronotypen. Demnach treibt es die „Lerche“ von Natur aus morgens früh aus dem Bett und abends früh hinein. Ausgeprägte Spätaufsteher oder Nachtmenschen werden als „Eule“ bezeichnet und die in der Bevölkerung am meisten verbreiteten „Normaltypen“ sind irgendwo dazwischen.

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