Studienpraxis

Mit „guten“ Lebensmitteln Entzündungen vorbeugen

Gesunde Ernährung bedeutet auch, zwischen Nahrungsmitteln zu unterscheiden, die unserem Wohlbefinden zuträglich sind, und solchen, die ihm möglicherweise schaden. US-amerikanische Wissenschaftler der Universität Harvard in Cambridge/Massachusetts können jetzt sogar konkret benennen, welche Lebensmittel bzw. Ernährungsformen im menschlichen Körper Entzündungen hervorrufen und welche eher anti-entzündlich wirken. Demnach sollte man rotes Fleisch, verarbeitete Fertiggerichte und raffinierten Zucker meiden, weil sie die Entzündungswerte im Körper erhöhen. Dagegen sind laut dieser Studie Fisch, Gemüse, Früchte, Nüsse, Tee und wohldosiert auch dunkle Schokolade zur Vorbeugung sowie sogar zur Bekämpfung von Entzündungen zu empfehlen.

Weltdiabetestag 2018

Zum Weltdiabetestag am 14. November 2018 wurde die Hochschule für bildende Künste in Dresden blau beleuchtet, um auf Diabetes aufmerksam zu machen. Auf den Knopf zur Illuminaton drückten der Vorstandssitzende der Deutschen Diabetes-Hilfe Dr. Jens Kröger, Oliver Wehner (MdL, gesundheitspolitischer Sprecher der sächsischen CDU) und Falk-Willy Wild (Schauspieler aus Dresden).

Nach der Illumination fand in der Unterkirche der Frauenkirche eine geschlossene Veranstaltung zum Thema „Zwischen Prävention und Prävalenz: Sachsen als Vorreiter in der Diabetesversorgung“ statt.

Fett vermindern statt Muskeln abbauen – Studie belegt Effektivität der proteinreichen und niedrig-glykämischen Almased-Diät

Wie man Muskulatur aufbaut, wissen die meisten Sportler: Dazu ist neben viel Schweiß und Disziplin auch eine angepasste Ernährung mit ausreichend Proteinen erforderlich. Weniger bekannt ist hingegen, wie schnell der Körper Muskeln auch wieder abbaut, wenn diese nicht mehr gefordert werden. Gleiches gilt bei sogenannten Crash-Diäten. Wer sich ein Kaloriendefizit verordnet, um abzunehmen, ohne zugleich intensiv zu trainieren, wird Muskeln verlieren, weil diese nicht gebraucht und nicht genügend mit Nährstoffen versorgt werden. Diäten können also zu einem Muskelabbau führen.

Fast Food versetzt Körper für längere Zeit in „Alarmzustand“

Fast Food macht das Immunsystem des Körpers langfristig aggressiver. Auch lange nach einer Umstellung der Ernährung auf gesunde Kost bleibt die Körperabwehr hyperaktiv. Das ergab eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn. Demnach reagiert das körpereigene Immunsystem auf eine fett- und kalorienreiche Kost ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Aufgrund des lang anhaltenden Alarmzustands des Körpers kommt es auch lange nach einem Wechsel auf eine gesunde Ernährung schneller zu Entzündungen. Dies fördere direkt die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes, warnen die Wissenschaftler.

Konditionierung im Babybauch

„Nein, meine Suppe ess‘ ich nicht“. Die Verweigerungshaltung des „Suppen-Kaspers“ ist berühmt und gilt als Parabel für die oft mäkelige Einstellung von Kindern gegenüber bestimmten Speisen. Nur allzu oft machen „die lieben Kleinen“ mit ihrer Aversion gegen einzelne Nahrungsmittel die Eltern sprach- und ratlos. Pädagogen empfehlen in solchen Situationen den betroffenen Erziehungsberechtigten dann häufig, ihren Kindern selbst als Vorbild zu dienen, getreu dem Motto: Wenn Mami und Papi sich gesund ernähren, wird der Nachwuchs es irgendwann auch tun.

Almased erfolgreich bei der Therapie und der Prävention des Metabolischen Syndroms

Schon der Name einer typischen und weitverbreiteten Erkrankung unserer modernen Wohlstandsgesellschaft erinnert geradezu an Diabolisches – und tatsächlich kann diese Krankheit auch einen „teuflischen“ Verlauf nehmen. Denn das sogenannte Metabolische Syndrom löst meist erst Beschwerden aus, wenn die Erkrankung schon fortgeschritten ist und sich in Form von handfesten Symptomen manifestiert. Der Begriff Metabolisches Syndrom selbst ist nicht so bekannt wie seine unangenehmen gesundheitlichen Folgen: Diabetes und Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die zu Herzerkrankungen wie Herzinfarkt und Herzschwäche führen können, die das Risiko von Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zum Schlaganfall deutlich erhöhen und auch die Nieren so schädigen können, dass im schlechtesten Fall eine Dialyse erforderlich ist. Deshalb warnen Ärzte, Krankenkassen und Wissenschaftler unisono vor dem Metabolischen Syndrom und raten zu regelmäßigen Gesundheitschecks in diese Richtung sowie gegebenenfalls einer rechtzeitigen Therapie!

Stehen Top, Sitzen Flop – Stehen hilft beim Abnehmen

15 Kilometer legte der Mensch in der Zeit der Jäger und Sammler zurück – pro Tag. Wir modernen Menschen hingegen entwickeln uns immer mehr zu einer sitzenden Spezies mit allen negativen Begleiterscheinungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Wir sitzen vor dem Computer, im Auto, auf dem Sofa und können uns nicht überwinden, mal die Laufschuhe anzuziehen oder wenigstens einen Spaziergang zu unternehmen. Neue Studien haben nun herausgefunden, dass es der Gesundheit schon hilft, wenn man öfter steht, anstatt zu sitzen. Das kann gerade im Büroalltag hilfreich sein.

Studien zeigen: Diabetes lässt sich „aushungern“

Mit einer radikalen Gewichtsverminderung können Typ-2-Diabetes-Patienten ihre Stoffwechselerkrankung erfolgreich bekämpfen, indem sie diese sprichwörtlich weghungern. Auf diese simple Formel lassen sich die Ergebnisse des Diabetes Remission Clinical Trial (DiRECT) bringen – zu Deutsch so viel wie Klinischer Versuch zur Rückbildung von Diabetes. Im Rahmen dieser Studie, die von Professor Dr. Michael Lean von der Universität Glasgow geleitet wurde, stellte sich heraus, dass bei den Patienten, die drei bis sechs Monate ausschließlich nach einem „very low calorie concept“ ernährt wurden, das heißt, nur Flüssignahrung mit 600-800 kcal pro Tag bekamen, ein Rückgang der Typ-2-Diabeteserkrankung durch das rigorose Gewichtsverlustprogramm zu verzeichnen war. Nach einem Jahr konnte immerhin noch fast die Hälfte der Studienteilnehmer aus dieser Versuchsgruppe auf diese intensive Weise eine Verbesserung ihrer Typ-2-Diabeteserkrankung erreichen.

Einzigartig: Almased hält Dickmacher-Hormon Ghrelin in Schach

An Strategien und Empfehlungen, überflüssige Pfunde abzubauen, herrscht bekanntlich kein Mangel. In dieser Hinsicht scheinen der Fantasie keine Grenzen gesetzt zu sein. Dementsprechend tummeln sich die mitunter wunderlichsten „Wunderdiäten“ mit den zum Teil abenteuerlichsten Versprechungen. Als erfolgsorientierter erweist sich im Gegensatz dazu immer wieder ein wissenschaftsbasiertes Konzept wie das von Almased. Dies untermauern Studien ein ums andere Mal. Denn Almased orientiert sich an den Wirkzusammenhängen im Körper, die zu Gewichtszunahme bzw. -reduktion führen.

Ratgeber

Mit Formuladiäten wie Almased nimmt man erfolgreicher und nachhaltiger ab

Wissenschaftliche Studien bestätigen Erfahrungen aus der Praxis.
Wer im Rahmen einer Diät einzelne Mahlzeiten am Tag durch sogenannte Formulaprodukte ersetzt, wie etwa Almased, nimmt nicht nur erfolgreicher ab als mit Gewichtsreduktionsstrategien ohne solche Ersatzmahlzeiten, sondern erzielt auch eine nachhaltigere Verbesserung des Körpergewichts. Zu diesem Ergebnis gelangen aktuelle Studien britischer und dänischer Wissenschaftler, die Formuladiäten mit anderen Gewichtsreduktionskonzepten verglichen. Da Almased eine besonders wertvolle Nahrungsalternative ist, lässt sich aus der Analyse der Forscher ableiten, dass diese ebenso aktiv und erfolgreich beim Abnehmen hilft, wie sie dabei unterstützt, das gesündere Körpergewicht nachhaltig zu stabilisieren. Damit erweist sich Almased als eine Formuladiät, die sich langfristig um das Wohlbefinden, insbesondere auch von übergewichtigen oder adipösen Menschen, verdient macht. Darüber hinaus bietet sich Almased ebenfalls als Ergänzung des Speiseplans für Normalgewichtige an – vor allem solche, die dies bleiben wollen.

Hauptsache, man tut es!

Konzentrierter Sport am Wochenende ist ebenso gut wie regelmäßiger Sport in der Woche.
Wer nur am Wochenende dazu kommt, Sport zu treiben, muss kein schlechtes Gewissen haben. Denn aktuelle Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Wochenendsportler ebenfalls viele Pluspunkte für ihre Gesundheit sammeln – so wie jene Menschen, die sich unter der Woche regelmäßig sportlich betätigen. Unabhängig davon gilt weiterhin: Ganz gleich welcher Gruppe man angehört, den größten Vorteil für ihr Wohlbefinden erfahren diejenigen, die neben der körperlichen Aktivität auch ihre Ernährung optimieren, am besten mit Almased.

Mit Mahlzeitenersatz besser ans Abnehmziel

Wissenschaftlicher Vergleich beweist: Formuladiät à la Almased garantiert nachhaltig gesundes Gewicht.
Eine sogenannte Formuladiät wie die Almased-Strategie, bei der einzelne Mahlzeiten am Tag durch einen Drink ersetzt werden, lässt nicht nur schnell überflüssige Pfunde verschwinden, sondern sichert auch langfristig ein gesundes Körpergewicht. Das hat jetzt eine Analyse verschiedener Studien zu unterschiedlichen Abnehm-Konzepten durch britische Wissenschaftler erneut bestätigt. Darin wurde wiederum nachgewiesen, dass ein Ersatz von Mahlzeiten wie mit der Almased-Vitalkost einen größeren Gewichtsverlust sichert als durch Diäten ohne Mahlzeitenersatz.

Halloween: Mit dem Kürbis lassen sich auch krank machende „Geister“ und „Monster“ in Schach halten

Am Abend vor Allerheiligen, dem 31. Oktober, bevölkern inzwischen auch hierzulande immer mehr Hexen, Gespenster, Vampire und sonstige Monster die Straßen. Kein Zweifel: Es ist Halloween! Der alte, ursprünglich aus Irland stammende Brauch, hat auf dem Umweg über die USA unterdessen in Deutschland ebenfalls viele Freunde gewonnen – Tendenz steigend. Dementsprechend ist auch hier immer öfter die Aufforderung insbesondere der kleinen Halloween-Fans zu hören: „Süßes oder Saures!

Steinpilz, der „Herr“ unter den Pilzen

Sind Ihnen die Namen „Behangener Faserling“, „Blasser Schleimkopf“, „Filziger Milchling“, „Gedrungener Wulstling“, „Krause Glucke“ oder „Vorhautzieher“ geläufig? Dann müssen Sie nicht dringend ihren Bekanntenkreis in Ordnung bringen, sondern Sie gehören zu den Pilzkennern. Und die schwärmen jetzt im Herbst, der Pilzsaison, wieder aus auf der Suche nach den besten Schwammerln, wie Großpilze in Bayern und Österreich genannt werden.

Welt-Adipositas-Tag: Übergewicht ist gefährliches Gesundheitsrisiko!

Am 11. Oktober ist Welt-Adipositas-Tag. Dieser 2015 erstmals ausgerufene Gesundheitstag, der von der „World Obesity Federation“ initiiert wurde, einem internationalen Zusammenschluss von Medizinern, Wissenschaftlern und Forschern, die sich für die Prävention und Therapie von Adipositas einsetzen, soll auf die gesundheitlichen Gefahren aufmerksam machen, die von starkem Übergewicht bzw. Fettleibigkeit ausgehen. Denn ohne entsprechende Behandlung können daraus insbesondere Herz- und Lebererkrankungen, Diabetes sowie verschiedene Krebsarten entstehen. Ein wichtiges Thema des Welt-Adipositas-Tages ist daher auch nicht nur die Behandlung von kranken, übergewichtigen Menschen, sondern die Prävention der Fettleibigkeit.

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