Ratgeber

Wer billig kauft, wird schneller dick

Schnäppchenjagd bei Lebensmitteln ungesund.
Die Bundesbürger gelten als Schnäppchenjäger. Doch mitunter scheinen sie an falschen Stellen zu sparen. So kritisieren Ernährungsexperten schon länger die „Geiz-ist-geil“-Mentalität der Deutschen bei Lebensmitteln. Denn sie steht in vielen Fällen einer gesunden Ernährung entgegen. Eine britische Studie hat jetzt bewiesen, was Wissenschaftler weltweit schon längst annahmen: Wer sich beim Einkauf von Nahrungsmitteln zu sehr an Sonderangeboten und niedrigen Preisen orientiert, läuft Gefahr, durch dieses Verhalten dick zu werden. Denn die besonders billigen Lebensmittel sind meist nicht besonders gesund, wie Verbraucherschützer schon länger warnen.

Übergewicht vor der Schwangerschaft: Risiko für Mutter und Kind

Vorher auf Normalgewicht achten.
Frauen mit einem normalen Körpergewicht starten besser in eine Schwangerschaft als übergewichtige. Umgekehrt bedeuten Übergewicht und Adipositas vor der Schwangerschaft höhere gesundheitliche Risiken für die werdende Mutter und ihr Kind. Das hat eine internationale Gemeinschaftsstudie ergeben, für welche die beteiligten Wissenschaftler die Daten von mehr als 196.000 Frauen aus 25 Studien in Europa und Nordamerika auswerteten. Demnach ist ein gesundes Körpergewicht vor der Schwangerschaft entscheidender für das Wohlbefinden von Mutter und Kind als die Gewichtszunahme der Mutter während der Schwangerschaft. Daraus leiten die Wissenschaftler die Empfehlung ab, bereits vor einer Schwangerschaft darauf zu achten, dass der Body-Mass-Index (BMI) im normalen Bereich ist.

Zu viele Energydrinks sind gesundheitsschädlich

Speziell Kinder und Jugendliche sind dadurch gefährdet.
Die insbesondere bei jüngeren Menschen so beliebten koffeinhaltigen Energydrinks können bei übermäßigem Konsum schwerwiegende gesundheitliche Schäden bei Kindern und Jugendlichen hervorrufen. Davor warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer aktuellen Stellungnahme. Darin kommt die Bundesbehörde zu der Bewertung, dass der akute moderate Konsum von Energydrinks bei gesunden jungen Erwachsenen nicht zu unerwünschten Wirkungen führt, wenn die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA als noch unbedenklich eingestufte Koffeinaufnahme nicht überschritten wird. Kinder und Jugendliche sollten laut EFSA generell nicht mehr als insgesamt 3 Milligramm (mg) Koffein pro Kilogramm (kg) Körpergewicht pro Tag zu sich nehmen.

Mit 10.000 Schritten pro Tag den Folgen von Inaktivität enteilen

Der Mensch ist für Bewegung konstruiert.
„These boots are made for walkin’“. Ob Nancy Sinatra bei der Titelzeile ihres Hits aus den 1960er Jahren ausgerechnet die zuletzt so modernen Hiking- oder Trekking-Boots meinte, darf bezweifelt werden. Ihr ging es bei dieser Aussage wohl mehr um die Abrechnung mit dem Partner und weniger um den Ausdruck von Wanderlust oder Freude an Bewegung. Doch es bedarf ja auch keiner Wanderstiefel, um die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen 10.000 Schritte am Tag zu absolvieren. Denn so viel Bewegung sollte sein, um gesund zu bleiben.

Übergewicht durch Überessen

Studie: Viele Menschen verzehren mehr als sie meinen.
Kennen Sie den Ausspruch „da waren die Augen wohl größer als der Magen“? Als Kind habe ich dies von meinen Eltern zu hören bekommen, wenn ich mir mehr Speisen auf den Teller gepackt habe, als ich letztlich zu vertilgen vermochte. Besonders bei meinen Lieblingsgerichten kam das häufiger vor. Dabei habe ich von diesem Essen vielfach in mich hineingestopft, bis wirklich nichts mehr ging. Am Ende hatte ich mich dann nur allzu oft regelrecht „über(fr)essen“. Doch nicht nur Kinder tendieren dazu, mehr „Futter“ in sich „hineinzuschaufeln“, als sie zum satt werden benötigen – und auch mehr als ihnen häufig gut tut. Denn die Folge von zu großen Portionen ist in vielen Fällen zu hohes Körpergewicht. Das haben Wissenschaftler inzwischen festgestellt.

Wenn Frustessen zu Kummerspeck führt

„Emotional eating“ als Ursache von Übergewicht.
Kummerspeck und Frustessen waren früher. Heute ist die Rede von „emotional eating“, wenn Menschen Nahrung dazu benutzen, um ihre Stimmungslage positiv zu beeinflussen. Doch egal wie man das Verhalten, sich über Kummer und Stress mit Futtern hinwegzuhelfen, auch nennt, es kann erheblich zu Übergewicht beitragen. Deshalb sollte man sich die Zusammenhänge zwischen Emotionen und Essen bewusst machen, empfehlen Fachleute.

Schon früh futtert, wer später adipös wird

Eltern unterschätzen oft Übergewicht ihrer Kinder.
Die Basis für Übergewicht bzw. Fettleibigkeit wird vielfach bereits in Kindertagen gelegt. Das belegen aktuelle Studien. So fanden etwa Wissenschaftler des Forschungszentrums für Kinderheilkunde der Universität Leipzig (Center for Pediatric Research, University Hospital for Children and Adolescents, University of Leipzig) heraus, dass das Gewicht fettleibiger Jugendlicher im Alter von zwei bis sechs Jahren besonders stark zugelegt hatte. Doch viele Eltern tendieren dazu, die überflüssigen Kilos bei ihrem Nachwuchs nicht ernst genug zu nehmen.

Mit Formuladiäten wie Almased nimmt man erfolgreicher und nachhaltiger ab

Wissenschaftliche Studien bestätigen Erfahrungen aus der Praxis.
Wer im Rahmen einer Diät einzelne Mahlzeiten am Tag durch sogenannte Formulaprodukte ersetzt, wie etwa Almased, nimmt nicht nur erfolgreicher ab als mit Gewichtsreduktionsstrategien ohne solche Ersatzmahlzeiten, sondern erzielt auch eine nachhaltigere Verbesserung des Körpergewichts. Zu diesem Ergebnis gelangen aktuelle Studien britischer und dänischer Wissenschaftler, die Formuladiäten mit anderen Gewichtsreduktionskonzepten verglichen. Da Almased eine besonders wertvolle Nahrungsalternative ist, lässt sich aus der Analyse der Forscher ableiten, dass diese ebenso aktiv und erfolgreich beim Abnehmen hilft, wie sie dabei unterstützt, das gesündere Körpergewicht nachhaltig zu stabilisieren. Damit erweist sich Almased als eine Formuladiät, die sich langfristig um das Wohlbefinden, insbesondere auch von übergewichtigen oder adipösen Menschen, verdient macht. Darüber hinaus bietet sich Almased ebenfalls als Ergänzung des Speiseplans für Normalgewichtige an – vor allem solche, die dies bleiben wollen.

Hauptsache, man tut es!

Konzentrierter Sport am Wochenende ist ebenso gut wie regelmäßiger Sport in der Woche.
Wer nur am Wochenende dazu kommt, Sport zu treiben, muss kein schlechtes Gewissen haben. Denn aktuelle Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Wochenendsportler ebenfalls viele Pluspunkte für ihre Gesundheit sammeln – so wie jene Menschen, die sich unter der Woche regelmäßig sportlich betätigen. Unabhängig davon gilt weiterhin: Ganz gleich welcher Gruppe man angehört, den größten Vorteil für ihr Wohlbefinden erfahren diejenigen, die neben der körperlichen Aktivität auch ihre Ernährung optimieren, am besten mit Almased.

Mit Mahlzeitenersatz besser ans Abnehmziel

Wissenschaftlicher Vergleich beweist: Formuladiät à la Almased garantiert nachhaltig gesundes Gewicht.
Eine sogenannte Formuladiät wie die Almased-Strategie, bei der einzelne Mahlzeiten am Tag durch einen Drink ersetzt werden, lässt nicht nur schnell überflüssige Pfunde verschwinden, sondern sichert auch langfristig ein gesundes Körpergewicht. Das hat jetzt eine Analyse verschiedener Studien zu unterschiedlichen Abnehm-Konzepten durch britische Wissenschaftler erneut bestätigt. Darin wurde wiederum nachgewiesen, dass ein Ersatz von Mahlzeiten wie mit der Almased-Vitalkost einen größeren Gewichtsverlust sichert als durch Diäten ohne Mahlzeitenersatz.

Halloween: Mit dem Kürbis lassen sich auch krank machende „Geister“ und „Monster“ in Schach halten

Am Abend vor Allerheiligen, dem 31. Oktober, bevölkern inzwischen auch hierzulande immer mehr Hexen, Gespenster, Vampire und sonstige Monster die Straßen. Kein Zweifel: Es ist Halloween! Der alte, ursprünglich aus Irland stammende Brauch, hat auf dem Umweg über die USA unterdessen in Deutschland ebenfalls viele Freunde gewonnen – Tendenz steigend. Dementsprechend ist auch hier immer öfter die Aufforderung insbesondere der kleinen Halloween-Fans zu hören: „Süßes oder Saures!

Steinpilz, der „Herr“ unter den Pilzen

Sind Ihnen die Namen „Behangener Faserling“, „Blasser Schleimkopf“, „Filziger Milchling“, „Gedrungener Wulstling“, „Krause Glucke“ oder „Vorhautzieher“ geläufig? Dann müssen Sie nicht dringend ihren Bekanntenkreis in Ordnung bringen, sondern Sie gehören zu den Pilzkennern. Und die schwärmen jetzt im Herbst, der Pilzsaison, wieder aus auf der Suche nach den besten Schwammerln, wie Großpilze in Bayern und Österreich genannt werden.

Welt-Adipositas-Tag: Übergewicht ist gefährliches Gesundheitsrisiko!

Am 11. Oktober ist Welt-Adipositas-Tag. Dieser 2015 erstmals ausgerufene Gesundheitstag, der von der „World Obesity Federation“ initiiert wurde, einem internationalen Zusammenschluss von Medizinern, Wissenschaftlern und Forschern, die sich für die Prävention und Therapie von Adipositas einsetzen, soll auf die gesundheitlichen Gefahren aufmerksam machen, die von starkem Übergewicht bzw. Fettleibigkeit ausgehen. Denn ohne entsprechende Behandlung können daraus insbesondere Herz- und Lebererkrankungen, Diabetes sowie verschiedene Krebsarten entstehen. Ein wichtiges Thema des Welt-Adipositas-Tages ist daher auch nicht nur die Behandlung von kranken, übergewichtigen Menschen, sondern die Prävention der Fettleibigkeit.

Forscher finden wissenschaftliche Erklärung für „Männergrippe“

Eines der verbreitetsten Klischees überhaupt ist das von der „Männergrippe“. Immer wieder gern wird die Geschichte kolportiert von den Männern, die nicht einfach nur schlicht erkältet sind, sondern gleich an einer Grippe mit besonders schwerem Verlauf leiden – und das sehr viel intensiver als Frauen. Die gängige Erklärung für dieses Vorurteil: Die Vertreter des männlichen Geschlechts sind eben wehleidiger – als Frauen – und neigen dazu, selbst kleine „Wehwehchen“ zu einer ernsten Erkrankung hochzustilisieren.

„Vergolden statt verkohlen“ – weniger Acrylamid für mehr Gesundheit

Acrylamid – nicht nur dieser Begriff ist in aller Munde. Auch den Stoff selbst nehmen wir beim Essen (vielfach zu!) häufig zu uns. Denn er entsteht beim starken Erhitzen stärkehaltiger Lebensmittel, wie Kartoffel- und Getreideprodukten, sowie beim Rösten von Kaffee oder Kakao. So findet sich Acrylamid unter anderem in Kartoffelchips, Pommes frites, Bratkartoffeln oder Kroketten, in Keksen, Kräckern, Toast- und Knäckebrot oder gerösteten (Frühstücks-)Cerealien, aber auch in Nüssen und Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Spekulatius sowie eben in Kaffee und Kakao.

Jeder Mensch tickt anders - Leben nach der inneren Uhr

Die Lerche war’s und nicht die Eule. So kann man – sehr frei nach William Shakespeare – Menschen zuordnen, die von Natur aus eher zu den Frühaufstehern bzw. zu den Spätstartern in den Tag gehören. Menschen also, deren innere Uhren verschieden ticken. Die Wissenschaft unterteilt Personen, deren Schlaf- und Wachphasen, Leistungsvermögen und auch Hormonspiegel sich entsprechend ihrem individuellen Biorhythmus von der Tageszeit her unterscheiden, in sogenannte Chronotypen. Demnach treibt es die „Lerche“ von Natur aus morgens früh aus dem Bett und abends früh hinein. Ausgeprägte Spätaufsteher oder Nachtmenschen werden als „Eule“ bezeichnet und die in der Bevölkerung am meisten verbreiteten „Normaltypen“ sind irgendwo dazwischen.

Wenn Zucker ungesund ist, womit soll ich süßen?

Zucker macht dick, krank und verkürzt das Leben. Auf diese simple Aussage könnte man die vielen Diskussionen herunterbrechen, die seit einiger Zeit um den kristallinen Süßmacher im Gange sind. Deshalb bemühen sich Mediziner und Gesundheitspolitiker auch allenthalben, die Bevölkerung zu einer Reduktion des Zuckerverbrauchs anzuregen. Denn dieser gilt als eindeutig zu hoch: So empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO eine maximale Menge von sechs Teelöffeln Zucker pro Tag. Das entspricht rund 25 Gramm. Tatsächlich verzehren jedoch zum Beispiel die Bundesbürger pro Kopf im statistischen Mittel täglich rund 90 Gramm Haushaltszucker. Das sind umgerechnet 29 Stück Würfelzucker. Die WHO hingegen hält nicht mehr als acht Stücke Würfelzucker unter gesundheitlichen Aspekten für ratsam.

Volkskrankheit Schlaflosigkeit – und was man dagegen tun kann

Nicht jeder, der an Schlaflosigkeit leidet, erlebt infolgedessen so kurzweilige Nächte wie US-Schauspieler Jeff Goldblum, den in der Thriller-Komödie „Kopfüber in die Nacht“ aus den 1980er Jahren die blonde Schönheit Michelle Pfeiffer in turbulente nächtliche Abenteuer verwickelt. Für die meisten Menschen bedeutet Insomnie, so der medizinische Fachbegriff für länger anhaltende Schlafprobleme, stattdessen quälend lange Nächte ohne Erholung, verminderte Leistungsfähigkeit am darauffolgenden Tag und ein allgemein beeinträchtigtes Wohlbefinden.

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