Ratgeber

Eltern sollten bei Ernährung und Bewegung mit gutem Beispiel vorangehen.
„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Diese Weisheit des Volksmunds trifft zwar nicht hundertprozentig zu, da man in späteren Jahren immer noch dazulernen kann – und auch sollte. Doch in Bezug auf ein gesundes Ernährungsverhalten steckt insofern einige Wahrheit in der Redewendung, als Kleinkinder sich diesbezüglich viel von ihren Eltern abschauen. Und als Erwachsener schlechte Angewohnheiten wieder loszuwerden, die man sich als Kind angeeignet hat, fällt bekanntlich schwer. Daher sollten sich Eltern und Bezugspersonen ihrer Vorbildfunktion bewusst sein, indem sie dem Nachwuchs einen gesunden Lebensstil vorleben, sowohl in Bezug auf Ernährung als auch Bewegung, raten Wissenschaftler. Denn so geben sie ihren Kindern schlechte Gewohnheiten erst gar nicht mit auf den Lebensweg.

Bewusste Ernährung beugt überflüssigen Kilos vor.
Schlechte Gewohnheiten sind anhänglich. Man wird sie meist nicht leicht wieder los. Ebenso schwer ist es vielfach, negative Ernährungsgewohnheiten abzulegen. Doch gerade beim Essen sollte man sich nachteiliger Gepflogenheiten entledigen, da diese sich nicht nur in überzähligen Pfunden niederschlagen, sondern ganz generell die Gesundheit beeinträchtigen können. Zwar hat schon Mark Twain festgestellt, dass man negative Verhaltensweisen nicht aus dem Fenster werfen kann, sondern sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterprügeln muss. Doch auch das ist machbar. Um Übergewicht beizukommen, müssen Essgewohnheiten überprüft und bei Bedarf verändert werden. Bei einer entsprechenden Ernährungsumstellung kann Almased mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen ausgesprochen hilfreich sein. Denn das Formula-Produkt funktioniert nicht nur als „Fatburner“, sondern auch als hochwertige Nahrungsergänzung.

Ungesunde Ernährungsgewohnheiten können Erkrankungsrisiko erhöhen.
Ungesunde Ernährung geht vielfach mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko einher. Das ist nicht neu. Bekannt ist ebenso, dass eine ungesunde Ernährung Folge einer psychischen Beeinträchtigung sein kann. So führen depressive Verstimmungen häufig dazu, dass die Betroffenen nicht mehr in dem eigentlich erforderlichen Maß darauf achten, was sie zu sich nehmen.

Britische Forscher weisen nach: Bewegung senkt das Sterberisiko.
Wer im fortgeschrittenen Alter körperlich aktiv ist, lebt voraussichtlich länger. Und zwar nahezu unabhängig davon, ob man sich bereits vorher sportlich betätigt hat oder nicht. Zu diesem Ergebnis kamen jüngst Wissenschaftler der Universität Cambridge in ihrer Studie „Physical activity trajectories and mortality“ – zu Deutsch etwa Zusammenhänge zwischen körperlicher Aktivität und Sterblichkeit. Der zufolge sinkt das Sterberisiko, wenn man im höheren Lebensalter seine körperliche Aktivität steigert, sprich sich mehr bewegt. Das gilt demnach auch für Menschen, die eine medizinische Vorgeschichte in Form von Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen aufzuweisen haben. Die Untersuchung lässt sich mit der simplen Aussage zusammenfassen: Aktiv bleiben im Alter, verlängert Leben.

Formale Verpflichtungen können mehr Erfolg beim Abnehmen bringen.
Wenn man eine Ansage macht, wird man konkret. Man redet Klartext, im Gegensatz zu schwammigen Formulierungen. Man legt sich auf etwas fest, wird zugleich überprüfbar und nimmt sich Rückzugsmöglichkeiten. Britische Mediziner sind in einer Studie jetzt zu dem Ergebnis gekommen, dass Commitments, also verbindliche Verpflichtungen, bei Abnehm-Programmen dabei helfen können, den Gewichtsverlust zu vergrößern bzw. Diätziele zu erreichen. Demnach soll es besonders effektiv im Sinne eines Abnehmerfolges sein, solche Verpflichtungserklärungen öffentlich zu äußern.

Britische Studie: Regelmäßiges Wiegen beugt Extrapfunden vor.
„Es begab sich aber zu der Zeit …“ – so beginnt die traditionelle christliche Weihnachtsgeschichte, wie sie der Evangelist Lukas im Neuen Testament wiedergibt und wie sie bis heute – insbesondere in den Weihnachtsgottesdiensten – erzählt wird. Darin ist die Rede von der Geburt Jesus von Nazareth in ärmlichen Verhältnissen. Die modernen Weihnachtsgeschichten hingegen berichten nur allzu oft von mehr oder weniger ungezügeltem Essen und Trinken sowie überflüssigen Kilos, die sich während der Weihnachtszeit angesammelt und anschließend hartnäckig gehalten haben. Britische Forscher haben jetzt Empfehlungen getestet, wie sich diesem „Weihnachtsspeck“ vorbeugen lässt.

Gemeinsam essen gegen Übergewicht.
Gemeinsame Mahlzeiten mit der Familie können Übergewicht bei Kindern vorbeugen. Zu diesem Resultat gelangten Wissenschaftler der Universität Mannheim und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nach der Auswertung von Studien zur Qualität von Familienmahlzeiten. Danach ernähren sich Kinder aus Familien, in denen häufiger zusammen gegessen wird, gesünder und haben einen geringeren Body-Mass-Index (BMI).

Studie belegt: Gehänselte Kinder haben einen deutlich höheren Körperfettanteil.
In Deutschland gibt es viel zu viele dicke Kinder. Statistiken zufolge schleppt hierzulande jedes sechste bis siebte Kind Übergewicht mit sich herum, rund sechs Prozent der Kinder in Deutschland gelten bereits als krankhaft fettleibig, sind adipös. Das geht aus Erhebungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Demnach müssen rund 15 Prozent der Mädchen und Jungen im Alter zwischen drei und 17 Jahren als übergewichtig gelten. Vermeintlich wohlmeinende Erwachsene kommentieren das Übergewicht der Sprösslinge dann oft mit den Worten: „Das verwächst sich“. Doch eine solche nonchalante Einstellung ist ignorant, wie Fachleute warnen, denn aus übergewichtigen Kindern werden nur allzu häufig übergewichtige Erwachsene, wie Studien ausweisen. Damit werden die Voraussetzungen für übergewichtsbedingte Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Störungen vielfach schon in der Kindheit geschaffen.

Studien zeigen: Frühsport ist besonders vorteilhaft.
„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, plädiert eine Redensart dafür, Vorhaben nicht „auf die lange Bank zu schieben“, sondern baldmöglichst anzugehen. In dieselbe Richtung zielen Volksweisheiten wie „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Das Sprichwort „Morgenstund‘ hat Gold im Mund“ wiederum propagiert den frühen Morgen als die beste Tageszeit für den größten Erfolg. Ob das auch für körperliche Aktivität zutrifft, fragen sich viele Sportler. Ist Frühsport also tatsächlich das Maß der Dinge oder eher „aller Laster Anfang“, wie Morgenmuffel zu antworten geneigt sind?

Routine beim Sport steigert körperliche Aktivität.
Ist Routine positiv oder negativ? Für die einen ist Routine gleichbedeutend mit Langeweile, Gewohnheit, Ideenlosigkeit. Man spricht öfter von schlechten Angewohnheiten als von guten. Andererseits gilt als routiniert, wer aufgrund von Erfahrung sicher und zuverlässig agiert. Dem brasilianischen Schriftsteller Paulo Coelho wiederum wird das Zitat zugeschrieben, „wenn du glaubst, das Abenteuer sei gefährlich, versuche Routine. Die ist tödlich“. Dagegen legt eine US-amerikanische Studie nun nahe, dass es helfen kann, aktiver zu werden, wenn man immer zur gleichen Tageszeit Sport treibt. Und körperliche Bewegung hält bekanntlich fit und sorgt für ein gesundes Gewicht.

Verzicht auf „Quengelware“ im Kassenbereich führt zu gesünderem Einkaufsverhalten.
Im Branchenjargon werden Produkte im Kassenbereich von Supermärkten aus gutem Grund als „Quengelware“ bezeichnet. Denn beim Warten vor der Kasse üben die dort platzierten Süßigkeiten auf Kinder vielfach einen so starken Reiz aus, dass sie so lange „quengeln“, bis ihre entnervten Eltern um des lieben Friedens willen das gewünschte Produkt dann doch noch in den Einkaufswagen legen. Allerdings sind es nicht nur Kinder, die dieser Verkaufsstrategie wenig entgegenzusetzen haben. Auch zahlreiche Erwachsene können der im Kassenbereich präsentierten Ware nur schwer widerstehen. Das Problem dabei: Ein Großteil der dort angebotenen Produkte ist ausgesprochen ungesund – nicht zuletzt da vielfach auch sehr zucker- und kalorienhaltig.

Besonders Bildschirmlicht beeinträchtigt den Schlaf.
Um Übergewicht und Fettleibigkeit vorzubeugen, sind nicht nur gesunde Lebensgewohnheiten, wie eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend relevanten Nährstoffen und körperliche Aktivität, notwendig. Auch andere Rahmenbedingungen wie das richtige Licht im Schlafzimmer müssen stimmen, damit sich nicht „über Nacht“ überflüssige Pfunde oder Kilos einschleichen. Das hat jetzt eine US-amerikanische Studie deutlich gemacht. Danach stört künstliches Licht nicht nur beim Schlafen, sondern kann sogar dick machen. Dies gilt speziell für Frauen, wie die Wissenschaftler von den National Institutes of Health im US-Bundesstaat North Carolina feststellten.

Zur Gewichtsreduktion ist auch eine Ernährungsumstellung nötig.
Bewegung ist gesund, Sport macht schlank. Dieser Empfehlung von Ärzten und Gesundheitsorganisationen folgen – erfreulicherweise – inzwischen viele Menschen. Wenn trotz persönlichem Fitnessplan die Pfunde jedoch nicht so purzeln, wie erhofft oder erwartet, macht sich schnell Frust breit. Dass es zusätzlich zum Sport auch einer ausgewogenen Ernährung bedarf, um erfolgreich abzunehmen oder ein gesundes Körpergewicht zu halten, machte jetzt erneut eine Studie von US-Forschern deutlich: Darin kommen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass eine Reduktion des Körpergewichts nicht ohne eine begleitende Diät zu erreichen ist. Deshalb erzielt die Kombination von körperlicher Aktivität und Almased auch immer die besten Erfolge beim Abnehmen.

Und senkt die Risikofaktoren für Folgeerkrankungen.
Die Werbung für Abnehmprodukte verspricht häufig große Gewichtsverluste innerhalb kurzer Zeit. Das weckt zum Teil übertriebene Erwartungshaltungen, die nur allzu schnell enttäuscht werden. Und so kommt insbesondere bei Menschen mit starkem Übergewicht leicht die Motivation, dranzubleiben, abhanden. Dabei ist langsameres, aber kontinuierlicheres Abnehmen als mit den sogenannten Crash-Diäten ohnehin gesünder und in der Regel auch nachhaltiger. Deshalb setzt das durchdachte und in sich schlüssige Almased-Konzept auch auf eine optimierte, gesunde Ernährung, um das Gewicht zu senken und langfristig bestmöglich zu regulieren. So ist man meist erfolgreicher als bei lebenslangen Diäten mit dem frustrierenden Jo-Jo-Effekt. Zudem zeigen Studien, dass bereits leichtes Abnehmen deutliche Vorteile für die Gesundheit bringen kann. Demnach lässt sich das Risiko von Erkrankungen, die mit Übergewicht einhergehen, bereits durch Gewichtsverminderungen im einstelligen Prozentbereich nachweislich senken.

Schnäppchenjagd bei Lebensmitteln ungesund.
Die Bundesbürger gelten als Schnäppchenjäger. Doch mitunter scheinen sie an falschen Stellen zu sparen. So kritisieren Ernährungsexperten schon länger die „Geiz-ist-geil“-Mentalität der Deutschen bei Lebensmitteln. Denn sie steht in vielen Fällen einer gesunden Ernährung entgegen. Eine britische Studie hat jetzt bewiesen, was Wissenschaftler weltweit schon längst annahmen: Wer sich beim Einkauf von Nahrungsmitteln zu sehr an Sonderangeboten und niedrigen Preisen orientiert, läuft Gefahr, durch dieses Verhalten dick zu werden. Denn die besonders billigen Lebensmittel sind meist nicht besonders gesund, wie Verbraucherschützer schon länger warnen.

Vorher auf Normalgewicht achten.
Frauen mit einem normalen Körpergewicht starten besser in eine Schwangerschaft als übergewichtige. Umgekehrt bedeuten Übergewicht und Adipositas vor der Schwangerschaft höhere gesundheitliche Risiken für die werdende Mutter und ihr Kind. Das hat eine internationale Gemeinschaftsstudie ergeben, für welche die beteiligten Wissenschaftler die Daten von mehr als 196.000 Frauen aus 25 Studien in Europa und Nordamerika auswerteten. Demnach ist ein gesundes Körpergewicht vor der Schwangerschaft entscheidender für das Wohlbefinden von Mutter und Kind als die Gewichtszunahme der Mutter während der Schwangerschaft. Daraus leiten die Wissenschaftler die Empfehlung ab, bereits vor einer Schwangerschaft darauf zu achten, dass der Body-Mass-Index (BMI) im normalen Bereich ist.

Speziell Kinder und Jugendliche sind dadurch gefährdet.
Die insbesondere bei jüngeren Menschen so beliebten koffeinhaltigen Energydrinks können bei übermäßigem Konsum schwerwiegende gesundheitliche Schäden bei Kindern und Jugendlichen hervorrufen. Davor warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer aktuellen Stellungnahme. Darin kommt die Bundesbehörde zu der Bewertung, dass der akute moderate Konsum von Energydrinks bei gesunden jungen Erwachsenen nicht zu unerwünschten Wirkungen führt, wenn die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA als noch unbedenklich eingestufte Koffeinaufnahme nicht überschritten wird. Kinder und Jugendliche sollten laut EFSA generell nicht mehr als insgesamt 3 Milligramm (mg) Koffein pro Kilogramm (kg) Körpergewicht pro Tag zu sich nehmen.

Der Mensch ist für Bewegung konstruiert.
„These boots are made for walkin’“. Ob Nancy Sinatra bei der Titelzeile ihres Hits aus den 1960er Jahren ausgerechnet die zuletzt so modernen Hiking- oder Trekking-Boots meinte, darf bezweifelt werden. Ihr ging es bei dieser Aussage wohl mehr um die Abrechnung mit dem Partner und weniger um den Ausdruck von Wanderlust oder Freude an Bewegung. Doch es bedarf ja auch keiner Wanderstiefel, um die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen 10.000 Schritte am Tag zu absolvieren. Denn so viel Bewegung sollte sein, um gesund zu bleiben.

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