Auch schlechte Essgewohnheiten lassen sich ändern

Bewusste Ernährung beugt überflüssigen Kilos vor.

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iStock.com/Vasyl Dolmatov

Schlechte Gewohnheiten sind anhänglich. Man wird sie meist nicht leicht wieder los. Ebenso schwer ist es vielfach, negative Ernährungsgewohnheiten abzulegen. Doch gerade beim Essen sollte man sich nachteiliger Gepflogenheiten entledigen, da diese sich nicht nur in überzähligen Pfunden niederschlagen, sondern ganz generell die Gesundheit beeinträchtigen können. Zwar hat schon Mark Twain festgestellt, dass man negative Verhaltensweisen nicht aus dem Fenster werfen kann, sondern sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterprügeln muss. Doch auch das ist machbar. Um Übergewicht beizukommen, müssen Essgewohnheiten überprüft und bei Bedarf verändert werden. Bei einer entsprechenden Ernährungsumstellung kann Almased mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen ausgesprochen hilfreich sein. Denn das Formula-Produkt funktioniert nicht nur als „Fatburner“, sondern auch als hochwertige Nahrungsergänzung.

Ein in unserer als hektisch wahrgenommenen Zeit häufig vorkommender Fehler beim Essen besteht darin, dass man sich für die Nahrungsaufnahme keine Zeit nimmt – oder meint dafür keine Zeit zu haben. Damit gerät Essen zur Nebensache. Das kommt Studien zufolge sehr oft bei Menschen vor, die sich allein verköstigen. So ergab eine Untersuchung im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK), dass viele Personen, die ohne Gesellschaft essen, dabei Unterhaltung suchen. Dazu gaben 35 Prozent der für die Untersuchung Befragten an, dass bei ihnen während des Essens der Fernseher läuft, sie nebenbei im Internet unterwegs sind oder in einer Zeitschrift lesen. So werde für die Mehrheit junger Erwachsener im Alter von 18 bis 29 Jahren Nahrungsaufnahme zur Nebensache, stellen die Verfasser der Studie fest.

Stattdessen sollte man bewusster essen, empfehlen Ernährungsexperten. Denn wer mehr auf seine Ernährung achtet, und zwar angefangen beim Einkaufen gesünderer Lebensmittel über deren „liebevolle“ Zubereitung bis zum achtsamen Verzehr, isst in aller Regel seltener über seinen Bedarf hinaus. Dagegen laufen Personen, die eine Mahlzeit achtlos herunterschlingen, häufiger Gefahr, zu viel zu essen und somit überflüssige Kilos anzusammeln. Das gilt insbesondere auch für diejenigen, die einem „schnellen Snack“ im Vorübergehen, weil einem gerade danach ist, nicht wiederstehen können. Gerade solche „Appetithappen“ nebenbei, die man sich häufig auch als eine Art Belohnung für irgendetwas „gönnt“ oder mit denen Stress kompensiert werden soll, gehören jedoch zu den Sünden beim Essverhalten, die sich nur allzu schnell in Übergewicht niederschlagen. Nicht zuletzt deshalb zählen Übergewicht und Fettleibigkeit auch zu den negativen Folgeerscheinungen moderner Gesellschaften, weil diese wesentlich durch ein jederzeit vorhandenes, aber leider vielfach auch ungesundes Nahrungsangebot gekennzeichnet sind.

Die meisten wollen gesünder essen

Auffällig ist, dass die verbreitete Unaufmerksamkeit beim Essen mit einem zunehmenden Trend zu gesünderer Ernährung zusammenfällt. So erklärte in der TK-Ernährungsstudie der größte Teil der Befragten (45 Prozent), dass es ihnen bei ihrer Ernährung vor allem darauf ankomme, gesund zu essen. Guter Geschmack war diesmal mit 41 Prozent nur noch das zweitwichtigste Kriterium. Bei der vorangegangenen Untersuchung 2013 war „Hauptsache lecker“ noch der wichtigste Faktor.

Angesichts dieser Diskrepanz warnen Fachleute allerdings auch davor, dass Ernährung nicht in Stress ausarten darf, indem man ständig Kalorien zählt und die Freude am Essen verliert. Zwar ist es nicht immer einfach, seine Ernährungsgewohnheiten dem individuellen Energiebedarf anzupassen. Doch schon bei der Auswahl der Lebensmittel kann man darauf achten, nicht zu viele hochverarbeitete Produkte zu sich zu nehmen, da diese vielfach unnötig hohe Mengen an Zucker und Fett enthalten. Das gilt selbst für vermeintlich gesunde Speisen wie Müsli oder sogenannte Sportlernahrung. Hier kann eine bewusste Selektion schon viel helfen.

Wie vielfältige Studien unabhängig voneinander gezeigt haben, ist eine Umstellung der Ernährung von negativen auf gesündere Gewohnheiten zugleich eine erfolgversprechende Strategie gegen Übergewicht sowie Fettleibigkeit und damit einhergehende gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Als besonders gut und sinnvoll haben sich solche Lebensstiländerungen in Kombination mit Almased erwiesen. Denn der Diät-Shake lässt nicht nur die Pfunde purzeln und sorgt dafür, dass das Wunschgewicht auch nachhaltig erhalten bleibt. Als Ergänzung des täglichen Speiseplans garantiert Almased zudem eine ausgewogene Rundumversorgung mit wertvollen Nährstoffen. Gesunde Ernährung lässt sich also auch in „modernen Zeiten“ sicherstellen, indem man sie mit Almased smarter macht.

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