Hauptsache man tut es

Ob Ausdauer- oder Kraftsport – körperliche Aktivität beugt Diabetes vor.

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Sport kann vor Diabetes schützen. Das haben Studien inzwischen belegt. Wissenschaftler aus den USA und China wollten nun wissen, welche Form sportlicher Betätigung in dieser Hinsicht wirkungsvoller ist: Kraftsport, Ausdauersport oder eine Kombination aus beidem? Ihre Erkenntnis: Alle drei Trainingsformen können helfen, Menschen mit sogenannter Prädiabetes davor zu schützen, ernsthaft an Diabetes zu erkranken.

Wenn bei einer ärztlichen Untersuchung Blutzuckerwerte festgestellt werden, die den Normalbereich übersteigen, muss es sich noch nicht um eine Diabeteserkrankung handeln. Es kann sein, dass der Arzt einen sogenannten Prädiabetes diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe des Diabetes-Typ-2. In dieser Phase haben es die Betroffenen in der Regel noch selbst in der Hand, etwas dagegen zu unternehmen, dass es zu einer regelrechten Diabeteserkrankung kommt. Stand der Wissenschaft dabei ist, dass eine Reduktion zu hohen Körpergewichts, mehr Bewegung und eine gesündere Ernährung einem Typ-2-Diabetes entgegenwirken können.

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Diese Frage beantworteten die Forscher aus China und den USA mit ihrer Studie „Two years supervised resistance training prevented diabetes incidence in people with prediabetes“ – was so viel bedeutet wie „ein zweijähriges überwachtes Krafttraining beugt dem Auftreten von Diabetes bei Prädiabetikern vor“. Denn die Ergebnisse dieser Untersuchung machten nicht nur deutlich, dass alle drei sportlichen Aktivitäten vor dem Eintreten einer Diabeteserkrankung schützen können. Die Studie belegt ebenfalls, wie wichtig regelmäßige Bewegung für die Gesundheit und hier speziell zur Vorbeugung von Diabetes ist.

Regelmäßige Bewegung ist das A und O

An der Studie beteiligten sich 137 Personen mit Prädiabetes. Sie wurden auf vier Gruppen verteilt. Die Probanden aus Gruppe eins betrieben zwei Jahre lang Krafttraining, in Gruppe zwei absolvierten die Teilnehmer Ausdauertraining und in Gruppe drei eine Kombination aus beidem. Gruppe vier diente als Kontrollgruppe, in der man sich keinerlei sportlicher Aktivität widmete. Die Studienteilnehmer führten ihr jeweiliges Training an drei Tagen pro Woche jeweils 60 Minuten lang durch.

Als Resümee der zweijährigen Studienzeit kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass sich alle drei Trainingsformen für die Teilnehmer positiv auswirkten. Denn im Vergleich mit den Probanden aus der sportaversen Kontrollgruppe minderte sich das Risiko, an Diabetes-Typ-2 zu erkranken, bei den Sporttreibenden um 65 Prozent. Beim Ausdauertraining stieg dieser Wert sogar auf 72 Prozent und bei der Gruppe mit der Kombination beider Trainingsformen auf 74 Prozent. Zudem konnten bei den Studienteilnehmern in den Sportgruppen Verbesserungen der Blutzucker- und der Blutfettwerte festgestellt werden.

Daraus folgerten die Forscher: Gleich, für welche Sportvariante man sich entscheidet, körperliche Aktivität sorgt auf jeden Fall für einen deutlich besseren Schutz vor Typ-2-Diabetes. Und wer seine sportliche Betätigung mit einem Programm zur Senkung des Körpergewichts auf ein gesundes Maß und einer Optimierung der Ernährung verknüpft, etwa mithilfe von Almased, der tut sich gleich mehrfach einen Gefallen: Sie oder er wirken einer Diabetes-Erkrankung noch entschiedener entgegen, verbessern ihre Voraussetzungen beim Sport durch den Gewichtsverlust und schonen damit auch noch ihre Gelenke. Almased zahlt sich unterm Strich somit immer aus.

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