Tod auf dem Teller

Studie: Ungesunde Ernährung ist für jeden fünften Todesfall auf der Welt verantwortlich.

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Ungesunde Ernährung ist weltweit einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie des Institute for Health Metrics Evaluation (IHME - Institut für Gesundheitsstatistik) der Universität von Washington in Seattle. Demnach verstarben 2017 auf der Welt rund elf Millionen Menschen aufgrund von Ernährungsmängeln, so die Schätzung der Wissenschaftler. Das entspricht jedem fünften Todesfall. Und die Forscher setzen noch einen drauf: Sie warnen nämlich, dass mangelhafte Ernährung, und damit ist nicht eben Unterernährung gemeint, mehr Todesfälle fordere als jeder andere Risikofaktor. Die größten Sünden beim Essen sind laut dieser Untersuchung zu viel Fleisch, zu viel Zucker und zu wenig Gemüse auf unserem Speiseplan.

Grundsätzlich konsumieren wir laut dieser Studie zu viel an Nahrungsmitteln, die der Gesundheit nicht förderlich sind – so etwa sogenannte Transfette, sprich ungesättigte Fettsäuren, wie sie in frittierten Kartoffelprodukten (Pommes frites, Chips) zu finden sind. Ferner nehmen wir zu viel stark gesüßte Getränke – wie Limonade, Cola etc. – zu uns, verzehren zu viel rotes Fleisch und essen zu oft industriell hergestellte Nahrungsmittel. Dem steht ein Defizit an gesundheitsförderlichen Lebensmitteln bei unserer Ernährung gegenüber: zu wenig Nüsse, Obst und Gemüse. Das gelte für die meisten Länder, schreiben die Verfasser der Studie.

Diese Erkenntnisse zu den Ernährungsfehlern sind nicht neu. Gesundheitsexperten warnen schon seit vielen Jahren vor den Folgen einer ungünstigen Ernährungsweise, die vielfach negative gesundheitliche Folgen nach sich zieht. So bestehen inzwischen keine Zweifel mehr daran, dass bestimmte Erkrankungen, wie starkes Übergewicht und Fettleibigkeit, Herz- und Gefäßkrankheiten einschließlich Bluthochdruck, Diabetes-Typ 2 und auch etliche Krebsarten ernährungsbedingt sind. Deshalb merkt einer der Autoren der US-Studie, Prof. Christopher J. L. Murray, Leiter des IHME, dazu auch an, diese Untersuchung bestätige die seit Jahren vorherrschende Ansicht, dass schlechter Ernährung mehr Todesfälle geschuldet seien als jedem anderen Risikofaktor.

Hochwertiges Almased

In dem Zusammenhang kommt Almased eine noch viel größere Bedeutung zu als reinen Formuladiäten. Denn bei Almased handelt es sich bekanntlich um ein in sich schlüssig strukturiertes Konzept zur Verbesserung des Wohlergehens durch Optimierung der Ernährung und das nachhaltige Erzielen eines gesunden Körpergewichts. Dafür sorgen die wertvollen Inhaltsstoffe von Almased: Das Naturprodukt punktet unter anderem mit hochwertigem Soja-Eiweiß, bestem Joghurt und naturbelassenem Honig. Insgesamt versorgt Almased den Körper mit wichtigen, essenziellen Nährstoffen und sorgt gleichzeitig für ein gesundes Körpergewicht. Almased ist somit nicht nur eine erfolgreiche Diät, um schlank zu werden und zu bleiben, sondern ein Programm zur umfassenden Verbesserung des Allgemeinbefindens und der Fitness. Das Formulaprodukt bietet sich also als Ergänzung einer gesundheitsorientierten Ernährungsstrategie geradezu an. So belegen auch internationale Studien – um nur einen Aspekt der positiven Auswirkungen von Almased auf das Wohlbefinden herauszugreifen – immer wieder den ausgezeichneten Einfluss des Pulverdrinks auf die Blutzuckerwerte. Es gibt also eine ganze Reihe von sehr guten Gründen, um regelmäßig zur Almased-Dose zu greifen und sich einen Wohlfühl-Drink zu mixen.

Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler des Instituts der Washington-Universität die Essgewohnheiten in 195 Ländern im Zeitraum der Jahre 1990 bis 2017. Hierzu werteten sie verschiedene nationale Untersuchungen aus, denen wiederum überwiegend sogenannte Beobachtungsstudien zugrunde liegen sollen. Dabei machten die Befragten selbst Angaben zu ihrem Ernährungsverhalten. Zudem definierten die Verfasser der IHME-Studie zehn Nahrungsbestandteile als gesund sowie fünf als ungesund. Zur ersten Gruppe zählten Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Ballaststoffe, Nüsse und Samen, Kalzium, Milch, Omega-3-Fettsäuren sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Als nicht der Gesundheit zuträglich bei zu hohem Konsum wurden rotes Fleisch, Wurst, zuckerhaltige Getränke, Transfettsäuren und Salz eingestuft. Für jede dieser Nahrungskomponenten legten die Wissenschaftler einen optimalen Bereich fest und errechneten auf der Basis anderer Analysen den Zusammenhang zwischen den Abweichungen von dem Idealwert und dem Risiko bestimmter ernährungsbedingter Erkrankungen bzw. dem Tod. Dabei wurde allerdings Übergewicht als Ursache von Krankheit und Tod noch nicht einmal mit einbezogen.

Die wenigsten Food-Tote in Israel

Zusammenfassend erstellten die Autoren der Studie dann als Ergebnis ihrer Berechnungen eine Art Weltatlas der Ernährung mit Bewertungen des Lebensmittelkonsums in den verschiedenen Ländern. Dabei schnitten Israel, Frankreich, Spanien, Japan und Andorra am besten ab. Am Ende des Rankings lag Usbekistan. So kam Israel auf 88,9 ernährungsbedingte Todesfälle pro 100.000 Einwohner und Usbekistan auf 891,8. Deutschland liegt bei diesem Vergleich mit dem Faktor 162 hinter der Schweiz (102,8), Schweden (136,2), Österreich (143,1) und vor den USA (170,7).

Nach Ansicht von Experten lässt sich aus dieser Untersuchung jedoch nicht ableiten, dass es nur eines höheren Konsums bestimmter Lebensmittel bedarf, um das Risiko von Krankheit und Tod für sich selbst zu minimieren. Entscheidender ist demnach vielmehr eine Kombination von ausgewogener Ernährung und Bewegung. Mit Almased und ein wenig mehr Aktivität in der Freizeit ist man also auf dem richtigen Weg.

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